Am Sonntagabend führten Einsatzkräfte der Autobahnpolizei Langwedel präventive Kontrollen im gewerblichen Güterverkehr […]
„Bärenkappenkompanie“ der Grafschaft Hoya meldet sich zum Dienst
Wenn die Bürgervereine in Hoya zu Festumzügen und traditionellen Veranstaltungen antreten, stehen […]
Polizei ermittelt nach Verkehrsunfallflucht in Steyerberg
Die Polizei Stolzenau ermittelt wegen einer Verkehrsunfallflucht, bei der ein 46-jähriger Radfahrer schwer verletzt wurde. Zunächst befuhren zwei Steyerberger mit ihren Fahrrädern die Kirchstraße in Richtung Bahnhofstraße, als ihnen ein weißer Bulli entgegenkam und kurzzeitig auf die Gegenfahrbahn geriet. Der 46-jährige Radfahrer stürzte und wurde schwer verletzt; er wurde vor Ort von einer RTW-Besatzung behandelt und in ein Krankenhaus gebracht.
Der Fahrer des Bullis soll sich unerlaubt vom Unfallort entfernt haben, was zu einer Verkehrsunfallflucht führen konnte. Personen mit Informationen zum Unfall oder dem Fahrzeug werden gebeten, sich telefonisch bei der Polizei Stolzenau unter 05761/90200 zu melden.
Motorradfahrer bei Verkehrsunfall in Wietzen tödlich verunglückt
Am 14.06.2026 gegen 19:32 Uhr ereignete sich an der B6 in Wietzen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein 59-jähriger Motorradfahrer aus dem Landkreis Diepholz tödlich verunglückte. Der Unfall fand während des Bremsvorgangs statt, als der Motorradfahrer mit seinem Fahrzeug in entgegengesetzter Richtung auf der B6 fuhr und beim Versuch, sich aus dem Verkehr zu begeben, mit dem Taxi kollidierte. Der 59-jährige Mann verstarb an der Unfallstelle, obwohl Rettungsdienste sofort eingegriffen hatten.
Der Fahrer des Taxis blieb unverletzt. Die Straße war bis ca. 21 Uhr gesperrt. Ermittlungen zur Unfallursache sind in vollem Gange und beinhalten das Auftragen eines Verkehrsunfallgutachtens.
Das Motorrad wurde sichergestellt und abgeschleppt. Die Polizei bittet um Verständnis, dass weitere Details erst nach der Benachrichtigung der Angehörigen bekannt gegeben werden.
Frau verletzt bei mutmaßlichem Kraftfahrzeugrennen in Hannover – Polizei sucht Zeugen
Am Sonntag, 14.06.2026, fand auf der Vahrenwalder Straße in Hannover ein mutmaßliches verbotenes Kraftfahrzeugrennen statt, bei dem eine 28-jährige Frau mit einem weißen VW Golf gegen 00:00 Uhr mit einer 30-jährigen Mercedes-Benz G-Klasse kollidierte. Der Unfall führte zu leichten Verletzungen der Frau und schätzungsweise 25.000 Euro Sachschaden. Nach dem Zusammenstoß verlor die Frau die Kontrolle über ihren Wagen, kam ab und prallte gegen einen Hochbahnsteig.
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet und Zeugen zur Befragung gebeten. Der Verkehrsunfalldienst Hannover fordert Personen auf, die Angaben zum Unfallhergang oder Fahrverhalten der Beteiligten machen können, zu kontaktieren unter der Telefonnummer 0511 109-1888.
63-jähriger Pedelec-Fahrer schwer verletzt bei Verkehrsunfall in Wettbergen
Am Samstag, dem 13.06.2026, kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Neue Straße in Hannover-Wettbergen, bei dem ein 63-jähriger Pedelec-Fahrer schwer verletzt wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 17:40 Uhr, als der Mann aus unklarer Ursache mit seinem Elektrofahrrad einen ordnungsgemäß geparkten Transporter kollidierte und anschließend auf die Fahrbahn stürzte. Die Rettungskräfte versorgten den Verletzten an der Unfallstelle, bevor sie ihn ins Krankenhaus brachten.
Da Hinweise darauf bestehen, dass der 63-Jährige betrunken gewesen sein könnte, hat das Verkehrsunfalldienst Hannover ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Die Polizei sperrte die Neue Straße für die Dauer der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme.
Mittelalterlicher Katharinenmarkt im Bürgerpark der Grafenstadt Hoya
Jedes Jahr im September zieht der mittelalterliche Katharinenmarkt im historischen Bürgerpark der […]
Verkehrsunfall und Einbrüche in Niedersachsen
Am Freitagnachmittag kam es auf der Großen Straße in Langwedel zu einem Verkehrsunfall, bei dem eine 44-jährige Fahrerin eines Nissan beabsichtigte nach links in die Marienstraße einzubiegen. Der dahinterfahrende 76-jährige Fahrer eines Mazdas bremste rechtzeitig, während der 33-jährige Fahrzeugführer eines Fords zu spät reagierte und den Mazda aufschob, was zur Verletzung der Beifahrerin des Fords führte. Der Pkw Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden; die Schadenshöhe wird auf einen mittleren fünfstelligen Bereich geschätzt.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag brachen unbekannte Täter in die Verkaufsräume einer Firma in Oyten ein. Nach ersten Erkenntnissen entwendeten sie Bargeld und flüchteten unerkannt vom Tatort. Die Polizei Achim hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Tätern geben können, sich unter der Telefonnummer 04202/9960 bei der Polizei Achim zu melden.
Am Freitagmittag verschafften sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einem Einfamilienhaus im Quarnstedter Weg in Thedinghausen. Aus dem Wohnhaus wurden Schmuck und Bekleidungsgegenstände entwendet, die Täter konnten unerkannt flüchten. Die Polizei Achim hat ebenfalls die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeuginnen und Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben, sich unter der Telefonnummer 04202/9960 bei der Polizei Achim zu melden.
Keine presserelevanten Ereignisse wurden in den Bereichen Verden und Osterholz gemeldet.
100-jähriges Bestehen des Gemeindefeuerwehrtages in Mehringen
Am Samstagmittag fand der 100-jährige Gemeindefeuerwehrtag in Mehringen statt, nachdem bereits am […]
23-Jähriger verletzt im Hauptbahnhof Hannover – Tatverdächtiger stellt sich der Polizei
Am Donnerstagabend, 11.06.2026, wurde ein 23-jähriger Mann im Hauptbahnhof Hannover bei einem Angriff mit einem scharfen Gegenstand schwer verletzt. Der Tatverdächtige, ein 24-jähriger Mann, stellte sich am Freitag, 12.06.2026, den Ermittlungsbehörden. Nach dem Angriff erlitt der Opfer mehrere Verletzungen im Hals- und Nackenbereich.
Er wurde eigenständig zur Polizeistation Raschplatz gebracht, wo er medizinisch erstversorgt wurde, anschließend in ein Krankenhaus. Die Staatsanwaltschaft bewertet den Sachverhalt als versuchtes Tötungsdelikt. Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat sind noch im Gange und die Polizei sucht Zeugen.
Hinweise können unter der Telefonnummer 0511 109-2815 eingegangen werden.
Benefizkonzert bringt Spenden für Kinderschutzprojekt
Die Polizeiinspektion Verden/Osterholz und der Präventionsrat Verden e.V. haben gemeinsam ein Benefizkonzert […]
100 Jahre Ruderverein Hoya: Ein Jahrhundert auf der Weser
Der Ruderverein Hoya feiert am 20. Juni sein 100-jähriges Bestehen und blickt […]
Feuer im Wohn-und Geschäftshaus in Lange Straße, Stolzenau
Am Donnerstagmorgen um 9:23 Uhr wurde die Feuerwehr Stolzenau in die Lange Straße zu einem Gebäudebrand in einem Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Beim Eintreffen der Wehren drang Rauch aus dem Dachgeschoß, und Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Wohnung. Sie bemerkten das Feuer rechtzeitig und konnten sich in Sicherheit bringen.
Drei Katzen hatten sich jedoch in der verrauchten Wohnung versteckt, konnten aber später gerettet werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Brandherd sich hinter einer Hohlwand und in der Dachdämmung befand. Die Einsatzkräfte gingen unter schweren Atemschutz vor und öffneten in der Wohnung Hohlwände und löschten das Feuer.
Es gab weitere Brandnester unterhalb der Dachziegel, die von innen nicht zugänglich waren. Daraufhin wurde von der Feuerwehrdrehleiter aus die Dachfläche geöffnet und die Glutnester gelöscht. Gegen 11:30 Uhr wurde „Feuer aus“ gemeldet.
Aufgrund der dichten Bebauung in der Stolzenauer Innenstadt bestand die Gefahr, dass die Flammen auf angrenzende Häuser übergreifen könnten. Dies konnte die Feuerwehr verhindern. Die Wohnung im Dachgeschoss ist vorerst nicht bewohnbar.
Für die betroffene Familie wurde eine vorübergehende Unterkunft organisiert. Das im Erdgeschoss untergebrachte Reisebüro stellte seinen Betrieb zunächst ein. Warum das Feuer ausgebrochen ist, ist bislang unklar.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und das Gebäude beschlagnahmt. Während des Einsatzes waren die Lange Straße sowie mehrere umliegende Straßen zeitweise gesperrt. Verkehrsteilnehmer mussten den Bereich weiträumig umfahren.
Im Einsatz waren rund 65 Feuerwehrleute aus verschiedenen Feuerwehren, einschließlich der Logistiktruppe und der ELO mit insgesamt 15 Fahrzeugen unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Krailinger. Brandabschnittsleiter Süd Ralf Tiedemann, Gemeindebrandmeister Jürgen Meyer, seine Stellvertreter Andreas Haake und Thorsten Schomburg begleiteten die Löscharbeiten.
Verkehrsabstellungen anlässlich „Sternmarsch für die Demokratie“ in Hannover
Die Polizeidirektion Hannover hat Verkehrshinweise für den Freitag, 12.06.2026, anlässlich der Versammlung „Sternmarsch für die Demokratie“ bekanntgegeben. Am Vormittag, zwischen 10:45 und ca. 12:00 Uhr, können kurzzeitige Verkehrseinschränkungen auf den Strecken von Königsworther Platz bis Karmarschstraße zu erwarten sein. Die Teilnehmeranzahl wird im mittleren vierstelligen Bereich liegen, wobei die Abschlusskundgebung vom Opernplatz ab 12:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr stattfindet.
Die Polizei begleitet die Versammlungen und mahnt zur Vorsicht auf den betroffenen Straßenabschnitten, darunter Königsworther Platz – Celler Straße – Friedrichswall – Legionsbrücke – Lavesallee – Goseriede – Karmarschstraße – Lister Meile. In den innenstadtnahen Hauptverkehrsstraßen ist in den Vormittagsstunden mit möglichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Polizeidirektion empfiehlt, die Bereiche möglichst weiträumig umzufahren, zusätzliche Fahrzeiten einzuplanen und den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen.
Die Versammlung „Sternmarsch für die Demokratie“ soll eine Kundgebung auf dem Opernplatz begleiten, die bis ca. 15:30 Uhr andauern wird.