Polizei meldet mehrere Unfälle in Niedersachsen

Am Sonntagabend kam es an der Bahnstrecke in Richtung Bremen im Ortsteil Uphusen in Landkreis Verden zu einem Böschungsbrand, dessen Ursache bislang unbekannt ist. Die Feuerwehr konnte den ca. 10 Meter langen Brand zügig löschen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

In Ritterhude im Landkreis Osterholz wurde am Wochenende zwischen Freitag 16 Uhr und Sonntag 09.30 Uhr zu einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung in der Fasanenstraße berichtet. Die Täter verschafften sich über eine Terrassentür Zugang zur Wohnung und durchsuchten diese, ob etwas entwendet wurde, ist noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der angegebenen Telefonnummer zu melden.

Am frühen Montagmorgen in Osterholz-Scharmbeck kam es zu einem Garagenbrand in der Eichenstraße. Ein Bewohner bemerkte das Piepen des Rauchmelders und stellte fest, dass Rauch aus der Garage kam. Während des Versuchs, das Feuer eigenständig zu löschen, atmete er Rauch ein und verletzte sich leicht.

Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der geschätzte Sachschaden betrug 20.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.

Schaumburger Regionalschau 2023: Polizei gibt positiven Fazit

Die Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg hat das Fest der Schaumburger Regionalschau, das vom 24. bis 26. April auf dem stadthäger Festplatz stattfand, mit einem positiven Blick bewertet. Gemäß polizeilicher Schätzungen besuchten ca. 60.000 Menschen das Event. Während der drei Tage wurde eine friedliche und fröhliche Stimmung wahrgenommen, und es kam zu keinem bekannten Straftatverdacht.

Trotz des wunderbaren Wetters blieben die Sicherheitsmaßnahmen effektiv, was auch in der Verkehrssituation deutlich spürbar war. Obwohl einige „Falschparker“ gemeldet wurden, hielt sich das Verkehrschaos innerhalb der Veranstaltungsgröße. Die Polizei zieht insgesamt eine positive Bilanz aus dem Ereignis.

Polizei Verden meldet Einbruch und Jugendliche Flucht

Am Sonntagmorgen gegen 03:50 Uhr wurde in einem Einkaufscentrum am Holzmarkt in Verden ein Einbruchalarm ausgelöst. Die Täter, die vermutlich über das Dach eingestiegen sind, ließen einen erheblichen Schaden und ihr Werkzeug zurück, ohne Beute zu entwenden. Wer Verdächtige oder Fahrzeuge im Holzmarkt beobachtet hat, wird gebeten sich der Polizei unter Tel.

04231/8060 als Zeuge zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig meldete sich in Langwedel eine Verfolgungsjagd zwischen der Polizei und einem Motorroller mit zwei jungen Männern, die versucht hatten, einen unversicherten Roller zu flüchten. Die Flucht führte über Fuß- und Feldwege bis nach Cluvenhagen, wo sie von weiteren Streifenwagen eingekesselt wurden.

Der 15-jährige Fahrer hatte den Roller für eine Spritztour ausgeliehen, obwohl er keine Führerscheibe besaß. Ein weiteres Ereignis ereignete sich in Langwedel kurz nach Mitternacht, als ein Fahrer mit einem VW Golf ohne Führerschein auf der A 27 bemerkt wurde. Die Beamten stellten fest, dass er durch Betäubungsmittel beeinträchtigt war und fanden im Auto illegalen Stoff.

Nach Entnahme einer Blutprobe wurden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Zum Schluss meldete sich ein Volltrunkenheitsfall in Langwedel, der weitere Details jedoch nicht enthüllt.

Polizei- und Feuerwehraktionen in Verden und Umgebung

In der Nacht zu Donnerstag kam es in Verden zur Entwendungsversuche von Reifen an zwei Fahrzeugen auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers. Die Täter brachen den Versuch jedoch ab, ohne dass Schaden entstand. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter 04231-8060 zu melden.

Am Donnerstagmittag in Oyten geriet Heu in einem Stall in Brand durch einen Rotlichtstrahler, was zu einer starken Rauchentwicklung und geringem Schaden führte. Eine Verkehrsteilnehmerin bemerkte den Brand und informierte die Feuerwehr. Am Donnerstagnachmittag auf der A1 zwischen Posthausen und Oyten geriet ein Pkw in Vollbrand, was zu einer mehrstündigen Vollsperrung des Autobahndrehscheins führte.

Der 49-jährige Fahrer konnte unverletzt aussteigen, während die Feuerwehr Löscharbeiten durchführte und die A1 für den Rest der Nacht gesperrt blieb. Am Donnerstag gegen 14 Uhr kam es in Verden zu einem Unfall, bei dem ein Fahrer von seinem Bremspedal gerutscht war. Es wurden drei Leichtverletzte gemeldet, sowie zwei weitere Verletzte bei einem Auffahrunfall.

Die Polizei und Feuerwehr reagierten prompt und sorgten für die Sicherheit der Betroffenen. Die Ereignisse führten zu massiven Verkehrsbehinderungen auf der A1 und den Umleitungsstrecken, was zur Unterbrechung des normalen Verkehrsbetriebs führte. Die Polizei und Feuerwehr arbeiteten eng zusammen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Sicherheit der Betroffenen sowie der Öffentlichkeit gewährleisten.

Trio nach versuchtem Überfall auf Tankstelle in Hannover vorläufig festgenommen

Am Donnerstagabend, 23.04.2026, sollen drei Jugendliche (15, 15, 16) versucht haben, eine Tankstelle in der Bornumer Straße zu überfallen. Kurz nach der Tat nahm die Polizei sie vorläufig fest. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover betraten zwei Jugendliche gegen 20:20 Uhr die Tankstelle und begaben sich unmittelbar zum Tresen, wo der eine Täter den 39-jährigen Angestellten mit einer Pistole bedrohte und ihn zur Herausgabe des Kasseninhalts aufforderte.

Währenddessen sicherte sein Komplize den Außenbereich vor der Tür ab. Der Mitarbeiter verweigerte die Geldherausgabe, da er die Echtheit der Waffe bezweifelte, und betätigte stattdessen den Alarmknopf. Die Jugendlichen flüchteten gemeinsam zu Fuß vom Gelände.

Eine umgehend eingeleitete Suche der Polizei im Nahbereich führte zur Feststellung und vorläufigen Festnahme der Jugendlichen. Der 39-jährige Mitarbeiter blieb körperlich unverletzt. Gegen das Trio leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung der Tankstelle ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Polizei meldet mehrere Unfälle und Brand in Osterholz

Am Donnerstag ereigneten sich mehrere Unfälle im Landkreis Osterholz. In der Straße Stadskanaal wurde eine Seniorin bestohlen, als unbekannte Täter sich als Wasserwerker ausgegeben hatten. Ein 61-jähriger Busfahrer konnte in einem Linienbus einen Brand eigenständig löschen, während die Feuerwehr nur noch Nachlöscharbeiten übernahm.

In der Vorbrucher Straße kam es zu einem Auffahrunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen, bei dem ein 70-jähriger Fahrer leicht verletzt und in ein Krankenhaus gebracht wurde, während der geschätzte Sachschaden von ca. 26.000 Euro betrug. Zudem gab es einen schweren Verkehrsunfall auf der Straße Heidkamp, bei dem eine Person leichte und eine Person schwere Verletzungen erlitt. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Osterholz unter 04791-3070 zu melden.

34-Jähriger Fluchtversuch vor Polizei in Langendamm

Die Polizei Nienburg ermittelt gegen einen 34-jährigen Mann aus Nienburg aufgrund von Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch, Verstoßes gegen das BTMG sowie des Waffengesetzes. Am Donnerstag gegen 18:50 Uhr in Langendamm versuchte der Mann mit seinem Audi zu fliehen, nachdem er seine Fahrzeugkarte anhielt und weglief. Er wurde durch die Einsatzkräfte im Rahmen der Fahndung in einem Garten an der Gerhart-Hauptmann-Straße gestellt.

Aufgrund des Verdachts einer Beeinflussung durch Cannabis wurde ihm eine Blutprobe entnommen, er war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis und hatte falsche Kennzeichen an dem PKW angebracht. Die am PKW angebrachten Kennzeichen waren infolge eines Diebstahls zur Fahndung ausgeschrieben. Bei der Durchsuchung des PKWs wurden ein Schlagring sowie Substanzen aufgefunden, bei denen es sich wahrscheinlich um BTM handelt.

Der Mann wurde nach Durchführung der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, die Ermittlungen sind jedoch weiterhin im Gange.

Zukunftstag bei der Polizei im Landkreis Verden – Einblicke in verschiedene Berufsprofile

Die Polizeidienststellen im Landkreis Verden haben anlässlich des Zukunftstages ihre Türen für zahlreiche Kinder und Jugendliche geöffnet, um ihnen Einblicke in den Polizeiberuf zu geben. In Langwedel konnten Jugendliche ab 14 Jahren zum ersten Mal den Zukunftstag bei der Autobahnpolizei verbringen. Sie erhielten Einblicke in die Aufgaben und Technik der Autobahnpolizei, darunter Verkehrskontrollen, wobei sie von der Auswahl eines Fahrzeugs bis zur Kontrolle mitverfolgen durften.

In Verden bot das Programm eine abwechslungsreiche Darstellung des Polizeiberufs. 29 Teilnehmende konnten sich mit polizeilichen Drohnen, täglicher Ausrüstung und Streifenwagen vertraut machen. Sie lernten auch von Kriminaltechnikern, wie man Spuren sichert, und besichtigten den Gewahrsamsbereich sowie die Wache.

Die Diensthundführer präsentierten ihre Arbeit, wobei auch ein noch in der Ausbildung befindlicher Junghund seine Fähigkeiten zeigte. In Achim erhielten rund 30 Schülerinnen und Schüler umfassende Einblicke in die Polizeiarbeit. Sie erhielten Informationen zur Spurensicherung, konnten Fingerabdrücke machen und besichtigten die Wache, Zellenbereiche sowie einen Funkstreifenwagen.

Darüber hinaus durften sie sich mit Einsatzmitteln wie Funkgeräten, Körperschutzausstattung und Atemalkoholmessgeräten vertraut machen. Die Veranstaltungen im Landkreis Verden zeigten die Vielfalt des Polizeiberufs und boten den Teilnehmenden praktische Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Polizeiarbeit.

Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlichem illegalen Rennen und Unfall auf Messeschnellweg

Die Autobahnpolizei Hannover ermittelt in einem mutmaßlichen Kraftfahrzeugrennen, das sich am Donnerstagabend, 16.04.2026, auf dem Messeschnellweg (B 6) in Fahrtrichtung Celle ereignet haben soll. Zwei Personen, ein 21-Jähriger und ein 30-Jähriger aus Hannover, fuhren mit ihren BMW-Pkw gegen 22:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hannover-Messe Nord und Hannover-Weidetor. Ein Zeuge bemerkte eine deutlich überhöhte Geschwindigkeit der Fahrzeuge.

Auf Höhe der Anschlussstelle Hannover-Zuschlagstraße vollzog ein unbekannter schwarzer Kleinwagen einen Fahrstreifenwechsel, was möglicherweise zu einer Kollision mit einem der BMW-Pkw geführt haben könnte. Ob die Beteiligten tatsächlich einen Unfallschaden verursachten und wie sie ihre Fahrt fortsetzten, ist derzeit noch nicht geklärt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Zeugen, welche die Fahrweise der beiden BMW-Pkw auf dem Messeschnellweg beobachteten oder Angaben zu einem potenziellen Unfallgeschehen auf Höhe der Zuschlagstraße machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0511 109-8932 zu melden.