Großbrandalarm im Mahlen-Schweinestall – Keine Verletzungen

Am Dienstagabend, 26. Mai, wurde in Eystrup, einem Ortsteil von Mahlen, ein Großbrandalarm ausgelöst, als ein Mitarbeiter eines Schweinestalls Rauchentwicklung feststellte und die Feuerwehr alarmierte. Ein Großaufgebot an Einsatzkräften aus verschiedenen Orten wie Eystrup, Hämelhausen, Gandesbergen, Hassel sowie aus Nienburg wurde mobilisiert. Trotz der Anwesenheit von lauten Martinshörnern und zahlreichen Einsatzfahrzeugen stellte sich heraus, dass es kein offenes Feuer gab.

Ein Feuerwehrspokesman berichtete, dass eine brennende Lampe für die Rauchentwicklung verantwortlich war, die jedoch bereits wieder ausgewesen sei, als die Feuerwehr eintraf. Die Einsatzkräfte konnten das Gebäude mit Hilfe eines Hochleistungslüfters belüften und mit einer Wärmebildkamera kontrollieren. Keine Verletzungen wurden gemeldet, auch nicht bei den Tieren im Stall.

Der Schaden sei gering ausgefallen, und der Einsatz konnte zügig beendet werden.

Brand einer Strohmiete im Bereich Rohrsen und Heemsen – Polizei bittet um Hinweise

Am 15. Mai 2026, gegen 01:18 Uhr, kam es in der Nähe von Rohrsen und Heemsen zum Brand einer Strohmiete auf einem Feldweg etwa 150 Meter neben der B 209. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass es sich um vorsätzliche Brandstiftung handelt, da eine Selbstentzündung ausgeschlossen werden kann. Der geschädigte Landwirt ist seit dem Jahr 2022 mehrfach von Bränden seiner Strohmieten betroffen und hatte bereits im Januar 2025 an derselben Örtlichkeit eine Strohmiete verloren. Die Polizei bittet Zeugen, die in der Nacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich zwischen Rohrsen und Heemsen beobachtet haben, sich bei der Polizei Hoya unter der Telefonnummer 04251-67280 zu melden.

Die Feuerwehr hat die Strohmiete kontrolliert abbrennen lassen, während die Löscharbeiten und Einsatzmaßnahmen weiterhin anhielten.

Eystrup-Feuerwehr überragt Erwartungen mit umfangreicher Tag der offenen Tür

Die Feuerwehr Eystrup hat am Samstag zum ersten Mal den Tag der offenen Tür feiern können, bei dem mehrere Hundert Besucher das Gelände besucht haben. Neben der Präsentation des neuen Feuerwehrhauses und der Fahrzeugneuzugänge, darunter ein Löschgruppenfahrzeug (LF 20) und ein Tanklöschfahrzeug (TLF), bot die Einrichtung auch eine Vielzahl von Darbietungen an. Besucher konnten beispielsweise das Löschen eines Fettbrands anschaulich erleben, was auf die Gefahren im Alltag hinweist.

Zusätzlich waren zahlreiche Ehrenamtliche und Helfer aus verschiedenen Feuerwehrgruppen wie der Ortsfeuerwehr, Jugend- und Kinderfeuerwehr beteiligt. Die Veranstaltung umfasste auch Einblicke in das breite Einsatzspektrum der Freiwilligen Feuerwehren durch die Einsatzleitung Ort (ELO), die Höhenrettungsgruppe aus Wienbergen und die Hygienegruppe Hämelhausen. Um den Besuchern einen detaillierten Einblick zu ermöglichen, hatte die Feuerwehr fast jede Tür im neuen Haus geöffnet und führte sie durch verschiedene Bereiche.

Die Veranstaltung unterstrich auch die Wichtigkeit einer intakten, wohnortnahen Feuerwehr.

Eystruper Feuerwehr veranstaltet erfolgreichen Tag der offenen Tür mit zahlreichen Besuchern

Am Samstag fand zum ersten Mal der Tag der offenen Tür der Eystruper Feuerwehr statt, bei dem mehrere Hundert Besucher das Gelände des Feuerwehrhauses besucht haben. Die Veranstaltung wurde von Christel Niemann dokumentiert und zeigte spektakuläre Vorführungen durch die Feuerwehr, die den Besuchern offensichtlich stark beeindruckt haben. Obwohl der Text keine spezifischen Details über die Inhalte der Vorführungen oder die Reaktionen der Besucher enthält, deutet das hohe Interesse der Öffentlichkeit darauf hin, dass es sich um eine bemerkenswerte Veranstaltung gehandelt hat.

Die Fotos, die mit den Bildern versehen sind, zeigen einen starken Begeisterungszustand und ein hohes Maß an Interesse des Publikums. Es ist anzunehmen, dass solche Veranstaltungen nicht nur das Wissen der Gemeinschaft über die Arbeit der Feuerwehr vermitteln, sondern auch ihre Unterstützung gewinnen helfen können.

Schwerer Verkehrsunfall auf Bundesstraße 215 mit Rettungshubschrauber

Am Sonntagnachmittag, den 03.05.2026, fand um 15:36 Uhr auf der Bundesstraße 215 zwischen Hassel und Nienburg ein schwerer Verkehrsunfall mit einer schwer verletzten Person statt. Eine 77-jährige Frau aus Neustadt am Rübenberge fuhr mit ihrem Pkw in Fahrtrichtung Nienburg, als sie plötzlich nach rechts abkam und gegen einen Baum streifte. Das Fahrzeug überschlug sich im Anschluss daran.

Die Fahrerin wurde eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Aufgrund ihrer schweren Verletzungen wurde sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert. Während der Bergungs- und Rettungsmaßnahmen führte die Unfallstelle zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen auf der B 215. Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache sind noch im Gange.

Polizei- und Feuerwehraktionen in Verden und Umgebung

In der Nacht zu Donnerstag kam es in Verden zur Entwendungsversuche von Reifen an zwei Fahrzeugen auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers. Die Täter brachen den Versuch jedoch ab, ohne dass Schaden entstand. Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei unter 04231-8060 zu melden.

Am Donnerstagmittag in Oyten geriet Heu in einem Stall in Brand durch einen Rotlichtstrahler, was zu einer starken Rauchentwicklung und geringem Schaden führte. Eine Verkehrsteilnehmerin bemerkte den Brand und informierte die Feuerwehr. Am Donnerstagnachmittag auf der A1 zwischen Posthausen und Oyten geriet ein Pkw in Vollbrand, was zu einer mehrstündigen Vollsperrung des Autobahndrehscheins führte.

Der 49-jährige Fahrer konnte unverletzt aussteigen, während die Feuerwehr Löscharbeiten durchführte und die A1 für den Rest der Nacht gesperrt blieb. Am Donnerstag gegen 14 Uhr kam es in Verden zu einem Unfall, bei dem ein Fahrer von seinem Bremspedal gerutscht war. Es wurden drei Leichtverletzte gemeldet, sowie zwei weitere Verletzte bei einem Auffahrunfall.

Die Polizei und Feuerwehr reagierten prompt und sorgten für die Sicherheit der Betroffenen. Die Ereignisse führten zu massiven Verkehrsbehinderungen auf der A1 und den Umleitungsstrecken, was zur Unterbrechung des normalen Verkehrsbetriebs führte. Die Polizei und Feuerwehr arbeiteten eng zusammen, um die Situation unter Kontrolle zu bringen und die Sicherheit der Betroffenen sowie der Öffentlichkeit gewährleisten.

Brand in Rodewald: Scheune und Wohnhaus betroffen

Am Montagvormittag, den 20. April 2026, um 11:16 Uhr, meldete sich ein Brand in der Hauptstraße 79/81 in Rodewald. Zwei Funkstreifenwagenbesatzungen der Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg trafen kurz darauf am Einsatzort und bestätigten den Brand einer Scheune mit Übergriff auf ein angrenzendes Wohnobjekt. Die Bewohner des Hauses hatten bereits eigenständig verlassen und blieben unverletzt.

Alarmierte Feuerwehren nahmen umgehend die Löscharbeiten auf, trotzdem konnte eine Ausbreitung des Feuers auf das Nachbarwohnhaus nicht verhindert werden. Die Scheune wurde durch das Feuer komplett zerstört, am Wohnhaus entstand ein Brandschaden am Dachstuhl. Der mutmaßliche Brandentstehungsort in der Scheune wird nachgewiesen, die genaue Brandursache ist derzeit noch unklar.

Polizei beschlagnahmt den Brandort und führt Ermittlungen durch. Personenschäden sind nicht entstanden; zur entstandenen Sachschadenssumme kann aktuell keine Schätzung abgegeben werden.