Neue LED-Flutlichtanlage auf Sportplatz in Hassel verbessert Stromspartage und Katastrophenschutz

In Hassel wurde der Sportplatz mit einer modernen LED-Flutlichtanlage ausgestattet, die nicht nur den Sportlern Vorteile bietet, sondern auch die Gemeinde als Eigentümerin. Durch die Umrüstung werden erhebliche Stromkosten gespart – insgesamt sind es rund 66 Prozent weniger Verbrauch. Die neue Anlage passt gut in das Katastrophenschutzkonzept der Gemeinde und ermöglicht im Notfall eine flexible Nutzung, wie zum Beispiel als Lazarett mit Feldküche und Hubschrauber-Landeplatz.

Bürgermeister Heiko Lange betont die Win-Win-Situation für alle Beteiligten und erläutert das Dreiergespann Feuerwehr, Dorfgemeinschaftshaus (DGH) und Sportzentrum, das in einer Katastrophe eine wichtige Rolle spielt.

Wochenmarkt Hoya feiert Matjes-Essen und bietet Dialog mit Polizei

Am 09. Juli lädt der Wochenmarkt in Hoya ein, von 8 bis 12.30 Uhr zu einem besonderen kulinarischen Highlight: dem beliebten Matjes-Essen. Der Fischwagen von Manfred und Uschi Donner aus Lohne bietet eine vielfältige Auswahl an Matjesvariationen, das Event hat sich zu einer festen Tradition entwickelt. Zudem setzt die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg die erfolgreiche Dialogreihe „Coffee with a cop“ fort und ist für Gespräche bereit.

Die „Heißen Theke“ von Christian Hesselfeld und seinem Team bietet frisch gegrillte Bratwürste, Hähnchen, Hähnchenschenkel sowie leckere Salate an. Der Wochenmarkt in Hoya existiert seit über 30 Jahren und besticht durch sein umfangreiches Angebot, das Sortiment umfasst Obst, Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügelspezialitäten, Fisch, Käse, Backwaren, mediterrane Spezialitäten, Suppen und Eintöpfe, Honig, Pflanzen und Blumen, Eier, Kräuter und Gewürze. Ein Messerschleifer ist ebenfalls anwesend.

Für Sitzgelegenheiten entlang der Marktmeile sind Plätze bereitgestellt, und die Marktbeschicker freuen sich auf einen schönen Markttag in entspannter Atmosphäre mit vielen Gästen.

Technischer Defekt bei LKW mit Flüssiggasladung führt zu umfangreichen Feuerwehreinsatz

Am gestrigen Abend führte ein alarmierender Stichwort „Feuer an LKW mit Gefahrgutladung“ zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz auf der L370 zwischen Rehburg und Husum. Zu Beginn zeigte sich eine unklare Lage, da eine weiße Qualmwolke von einer Sattelzugmaschine ausging. Es stellte sich heraus, dass die Zugmaschine mit Flüssiggas (LNG) betrieben wurde und der Auflieger rund zwölf Tonnen Flüssiggas enthielt.

Der technische Defekt an der Gasanlage verursachte den sichtbaren Gasaustritt, was zunächst als Brand erkannt wurde. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die Flaschentanks zügig absperren und den Gasaustritt stoppen. Die Lage wurde schnell unter Kontrolle gebracht, und der Rückalarm für noch auf der Anfahrt befindliche Personal wurde ausgelöst.

Rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren an der Stelle vertreten. Die Feuerwehr half bei den Absperrmaßnahmen und leuchtete die Einsatzstelle aus, bis der Lastkraftwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden konnte. Der Fahrer des LKW sowie sämtliche Einsatzkräfte blieben unverletzt.

Umfangreicher Feuerwehreinsatz auf L370 zwischen Rehburg und Husum

Am gestrigen Abend führte ein alarmierendes Stichwort zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz auf der L370 zwischen Rehburg und Husum. Zu Beginn zeigte sich eine unklare Lage, da unter dem Alarmstichwort „Feuer an LKW mit Gefahrgutladung“ zahlreiche Feuerwehren sowie mehrere Gefahrguteinheiten alarmiert wurden. Es stellte sich heraus, dass die Sattelzugmaschine mit Flüssiggas (LNG) betrieben wurde und der Auflieger ebenfalls mit rund zwölf Tonnen Flüssiggas beladen war.

Der technische Defekt an der Gasanlage führte zu einer weißen Qualmwolke, was zunächst als Brand erkannt wurde. Ein Trupp unter Atemschutz konnte jedoch den Gasaustritt erfolgreich stoppen und die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren an der Stelle vertreten.

Die Polizei erhielt Unterstützung bei den Absperrmaßnahmen, während die Feuerwehr die Einsatzstelle ausleuchtete, bis das Lastkraftwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden konnte. Der Fahrer des LKW sowie sämtliche Einsatzkräfte blieben unverletzt.

Schützenausmarsch in Hannover: Verkehrsbeeinträchtigungen und Umfahrungsempfehlungen

Die Polizeidirektion Hannover warnt vor erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen während des traditionellen Schützenausmarsches am 05.07.2026 in der Innenstadt. Aufgrund der zahlreichen Straßensperrungen und der teilweisen Frequentierung von Straßen und Plätzen, wird insbesondere der Individualverkehr stark beeinträchtigt sein. Die Polizei empfiehlt den Bürgerinnen und Bürgern, auf Busse oder Stadtbahnen umzusteigen oder das Fahrrad für Fahrten ins Zentrum zu nutzen.

Der Schützenausmarsch erstreckt sich vom Platz der Menschenrechte über weite Teile des Stadtzentrums zum Schützenplatz und wird von hunderten Kapellen, Fanfarenzügen sowie Tanz- und Schützenvereinen aus dem Bundesgebiet und dem nahen europäischen Ausland begleitet. Die Sperrungen betreffen Straßen wie den Friedrichswall, die Osterstraße, die Schmiedestraße, die Leinstraße, die Karmarschstraße, den Friederikenplatz, die Lavesallee sowie die Waterloostraße bis hinunter zum Schützenplatz und die Willy-Brandt-Allee. Die Polizei hat umfangreiche Umfahrten eingerichtet, aber eine Verlassen der Innenstadt mit dem Auto ist grundsätzlich nicht möglich.

Um den Schutz der Veranstaltung zu gewährleisten, sollten Autofahrenden das Nordufer des Maschsees, den Schützenplatz sowie die Region zwischen Neuem Rathaus und Friederikenplatz gemieden werden. Besucher von außerhalb sollten stattdessen ausgeschilderte Park-and-Ride-Parkplätze nutzen und dann auf Bahnen umsteigen.