Feuer im Wohn-und Geschäftshaus in Lange Straße, Stolzenau

Am Donnerstagmorgen um 9:23 Uhr wurde die Feuerwehr Stolzenau in die Lange Straße zu einem Gebäudebrand in einem Wohn- und Geschäftshaus gerufen. Beim Eintreffen der Wehren drang Rauch aus dem Dachgeschoß, und Personen befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in der Wohnung. Sie bemerkten das Feuer rechtzeitig und konnten sich in Sicherheit bringen.

Drei Katzen hatten sich jedoch in der verrauchten Wohnung versteckt, konnten aber später gerettet werden. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da der Brandherd sich hinter einer Hohlwand und in der Dachdämmung befand. Die Einsatzkräfte gingen unter schweren Atemschutz vor und öffneten in der Wohnung Hohlwände und löschten das Feuer.

Es gab weitere Brandnester unterhalb der Dachziegel, die von innen nicht zugänglich waren. Daraufhin wurde von der Feuerwehrdrehleiter aus die Dachfläche geöffnet und die Glutnester gelöscht. Gegen 11:30 Uhr wurde „Feuer aus“ gemeldet.

Aufgrund der dichten Bebauung in der Stolzenauer Innenstadt bestand die Gefahr, dass die Flammen auf angrenzende Häuser übergreifen könnten. Dies konnte die Feuerwehr verhindern. Die Wohnung im Dachgeschoss ist vorerst nicht bewohnbar.

Für die betroffene Familie wurde eine vorübergehende Unterkunft organisiert. Das im Erdgeschoss untergebrachte Reisebüro stellte seinen Betrieb zunächst ein. Warum das Feuer ausgebrochen ist, ist bislang unklar.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und das Gebäude beschlagnahmt. Während des Einsatzes waren die Lange Straße sowie mehrere umliegende Straßen zeitweise gesperrt. Verkehrsteilnehmer mussten den Bereich weiträumig umfahren.

Im Einsatz waren rund 65 Feuerwehrleute aus verschiedenen Feuerwehren, einschließlich der Logistiktruppe und der ELO mit insgesamt 15 Fahrzeugen unter der Leitung von Ortsbrandmeister Michael Krailinger. Brandabschnittsleiter Süd Ralf Tiedemann, Gemeindebrandmeister Jürgen Meyer, seine Stellvertreter Andreas Haake und Thorsten Schomburg begleiteten die Löscharbeiten.

Verkehrsabstellungen anlässlich „Sternmarsch für die Demokratie“ in Hannover

Die Polizeidirektion Hannover hat Verkehrshinweise für den Freitag, 12.06.2026, anlässlich der Versammlung „Sternmarsch für die Demokratie“ bekanntgegeben. Am Vormittag, zwischen 10:45 und ca. 12:00 Uhr, können kurzzeitige Verkehrseinschränkungen auf den Strecken von Königsworther Platz bis Karmarschstraße zu erwarten sein. Die Teilnehmeranzahl wird im mittleren vierstelligen Bereich liegen, wobei die Abschlusskundgebung vom Opernplatz ab 12:00 Uhr bis ca. 15:30 Uhr stattfindet.

Die Polizei begleitet die Versammlungen und mahnt zur Vorsicht auf den betroffenen Straßenabschnitten, darunter Königsworther Platz – Celler Straße – Friedrichswall – Legionsbrücke – Lavesallee – Goseriede – Karmarschstraße – Lister Meile. In den innenstadtnahen Hauptverkehrsstraßen ist in den Vormittagsstunden mit möglichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Die Polizeidirektion empfiehlt, die Bereiche möglichst weiträumig umzufahren, zusätzliche Fahrzeiten einzuplanen und den öffentlichen Personennahverkehr zu nutzen.

Die Versammlung „Sternmarsch für die Demokratie“ soll eine Kundgebung auf dem Opernplatz begleiten, die bis ca. 15:30 Uhr andauern wird.

Polizei meldet Diebstahl und Unfälle in Nordwest-Niedersachsen

In der Landkreise Verden & Osterholz wurden verschiedene Ereignisse gemeldet. Ein Diebstahl von Werkzeug aus einem Firmengelände in Achim wurde berichtet, bei dem unbekannte Täter durch einen Zaun gewaltsam Zutritt zum Gelände erlangten und diverses Werkzeug entwendeten. Zeugen, die Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen oder Personen geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Achim unter 04202/9969 zu melden.

Zusätzlich kam es in Oyten am Mittwochnachmittag gegen 16.00 Uhr auf der L 168 zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden, bei dem ein 29-jähriger Mercedes-Fahrer und ein 37-jähriger VW-Fahrer involviert waren. Der Sachschaden wurde geschätzt auf etwa 16.000 Euro. In Lilienthal verletzten sich am Mittwochnachmittag gegen 14.00 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der K 9 zwei Personen leicht, als ein BMW-Fahrer den wartenden VW von rechts überholte und dabei einen vorfahrtsberechtigten Seat einer 40-Jährigen übersah.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 15.000 Euro geschätzt.

Polizei warnt vor „Kettentrick“-Betrug und gibt Sicherheitsratgeber

Die Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg hat eine Warnung hervorgehoben, die insbesondere ältere Menschen betreffen kann. Es geht um den sogenannten „Kettentrick“, bei dem Täter durch freundliche Aufforderungen und angeblich dankbare Geschenke wie Kette oder Armband Opfer in eine Situation locken, in der sie unbemerkt wertvolles Schmuckstücke entwenden können. Die Täter nutzen häufig kleine Gruppen und Fahrzeuge, um schnell zu verschwinden.

Die Polizei empfiehlt, bei Ansprachen durch fremde Personen aufmerksam und zurückhaltend zu sein, persönliche Distanz nicht einzulassen und keine Schmuckstücke oder Geschenke von Fremden anzunehmen. Bei Verdacht oder Betroffenheit sollte die Polizei informiert werden, um weitere Straftaten zu verhindern und Täter zu identifizieren.

Feuer in Sauna bei Bundesschule Hoya – Keine Personenschäden

Am Dienstag um 19:29 Uhr meldete sich ein Brand im Bereich einer Sauna des Gebäudes der Bundesschule des Technischen Hilfswerks in Hoya. Die Feuerwehren von Hoya, Mehringen, sowie Einsatzleitwagen aus Bücken und Eystrup, Hygienegruppe aus Hämelhausen und die Polizei wurden alarmiert. Unter Leitung der Ortsbrandmeisterin Petra Guder ging ein Trupp mit schwerem Atemschutz zur Erkundung vor.

Es wurde festgestellt, dass das Feuer aus einem Aufgusseimer in der Sauna ausgebrochen war, wobei die Ursache unbekannt ist. Aufgrund von Sauerstoffmangel war das Feuer bereits erloschen und beschränkte sich auf die Sauna. Die Feuerwehr musste keine Löschmaßnahmen durchführen und belüftete das Gebäude.

Der Einsatz, der etwa 45 Kräfte umfasste, wurde nach einer halben Stunde beendet. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

Polizei sucht vermisste Seniorin in Minden-Lübbecke

Die Polizei in Minden-Lübbecke bittet um Mithilfe bei der Suche nach einer 83-jährigen, stark dementierten Seniorin. Sie wurde am Dienstagabend aus ihrem gewohnten Umfeld verschwunden und wird als orientierungslos und mit akuter Lebensgefahr bezeichnet. Letztmalig wurde sie in Petershagen-Ilse mit einem AirTag geortet, danach verliert sich ihre Spur.

Die Vermisste ist 165 cm groß, hat eine kräftige Statur, graue schulterlange Haare und trägt eine Brille sowie eine braune Wildlederjacke. Sie fuhr mit einem schwarzen Ford C-Max (MI-AG 838) unterwegs. Hinweise auf ihren Aufenthaltsort oder das Auto können über den Notruf 110 oder die Presseabteilung der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke gegeben werden.

Es gibt Hinweise, dass sie sich im Bereich Landesbergen aufhalten könnte. Eine Bildersammlung zur Vermissten ist verfügbar unter https://polizei.nrw/fahndung/206190. Rückfragen von Medienvertretern können an die Presseabteilung der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke gerichtet werden, wobei außerhalb der Bürozeit die Leitstelle Polizei Minden-Lübbecke erreicht werden kann.

Taschendiebstahl in Marklohe – Polizei bittet um Zeugenhinweise

Am Dienstag, 09.06.2026, kam es im Supermarkt am Lemker Nordfeld in Marklohe zu einem Taschendiebstahl. Eine 73-jährige Frau verlor ihr Portemonnaie unbemerkt aus der über der Schulter getragenen und nicht verschlossenen Handtasche während ihres Einkaufs gegen 14:05 Uhr. Das entwendete Portemonnaie enthielt Bargeld, persönliche Ausweisdokumente, eine Krankenversicherungskarte, eine Zulassungsbescheinigung sowie zwei Bankkarten.

Die Karten wurden umgehend gesperrt und die Ermittlungen sind in vollem Gange. Die Polizei bittet Personen, die sich zur Tatzeit im Bereich des Supermarktes aufgehalten haben und verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich bei der Polizei Stolzenau unter der Telefonnummer 05761/90200 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. Um sich vor Taschendieben zu schützen, empfiehlt die Polizei, Geldbörsen und andere Wertgegenstände möglichst in verschlossenen Innentaschen der Kleidung zu tragen und Handtaschen stets verschlossen und eng am Körper getragen zu lassen.

Lassen Sie Taschen niemals unbeaufsichtigt im Einkaufswagen liegen, seien Sie besonders aufmerksam, wenn Sie angerempelt oder in Gespräche verwickelt werden, und bewahren Sie PIN-Nummern niemals gemeinsam mit Bankkarten auf. Taschendiebe nutzen häufig Momente der Ablenkung und arbeiten teilweise arbeitsteilig. Bereits wenige Sekunden Unaufmerksamkeit reichen aus, um Wertgegenstände zu entwenden.

Einbruchsdiebstahl in Tankstelle mit Verfolgungsfahrt – Zeugen gesucht

Nach einem Einbruchsdiebstahl in einer Tankstelle in Neustadt am Rübenberge, Hannover, flüchteten drei Tatverdächtige in einem scheinbar gestohlenen Skoda Fabia. Anwohnende meldeten gegen 03:00 Uhr laute Geräusche aus der Tankstelle und beobachteten die Einbruchspersonen sowie den anschließenden Fluchtversuch mit dem Fahrzeug. Das Auto war bereits am Vortag in Lehrte entwendet worden.

Parallel durchgeführte Ermittlungen ergaben, dass das Fahrzeug zur Fahndung ausgeschrieben wurde. Polizeikräfte verfolgten die Tatverdächtigen auf der Landesstraße (L) 380 und anschließend auf die Autobahn (A) 352 in Richtung Berlin. Trotz mehrerer Anhaltesignale fuhr das Fluchtfahrzeug über Engelbostel, verunfallte bei der Autobahnabfahrt Lehrte und wurde von den Tatverdächtigen zu Fuß fortgesetzt.

Ein 21-jähriger Mann konnte vor Ort festgenommen werden. Die Ermittlungen zur Identifizierung der beiden weiteren Täter sind noch in vollem Gange, wobei auch ein Polizeihubschrauber eingesetzt wurde. Die Polizei Hannover hat Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Falls des Diebstahls in Tankstellen, Diebstahls eines Kraftfahrzeuges, illegalem Kraftfahrzeugrennens und Unfallermittlungen eingeleitet.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Burgdorf unter der Telefonnummer 0511 109-4117 zu melden.

Polizei ruft Zeugen eines räuberischen Diebstahls am Bahnsteig in Verden auf

Am 4. Juni 2026, gegen 7:10 Uhr, kam es an dem Bahnhof zu einem räuberischen Diebstahl durch einen unbekannten Täter. Ein 38-jähriger Mann wurde angegriffen und sein Portemonnaie entwendet. Der Täter flüchtete über den Bahnsteig in Richtung Mühlenberg, wobei der Opfer leichte Verletzungen zugefügt wurden.

Die Polizei vermutet, dass sich zum Tatzeitpunkt mehrere Personen am Bahnsteig aufgehalten haben könnten und bittet diese sowie weitere Zeugen, die Hinweise zu dem Täter oder zum Tatgeschehen geben können, sich bei der Polizei Verden unter 04231-8060 zu melden. Es wird erwähnt, dass der Täter einen kräftigen Statur hat und etwa 20 bis 25 Jahre alt sein könnte. Die Ermittlungen sind noch in den Anfängen, und die Polizei hofft auf weitere Hinweise von Zeugen.

Der Tatort war der Bahnhof, wo mehrere Personen sich zur gleichen Zeit aufgehalten haben könnten. Die Polizei betont die Notwendigkeit einer schnellen Zusammenarbeit mit möglichen Zeugen, um den Täter zu fassen und das Verbrechen aufzuklären. Die Polizeiinspektion Verden / Osterholz hat sich an die Öffentlichkeit gewandt, um Unterstützung bei der Ermittlung zu erhalten.

Es wird betont, dass alle Personen, die im Umfeld des Tatorts waren und mögliche Informationen haben könnten, sich bei der Polizei melden sollten.

Polizei ruft Zeugen auf, nach Entwendeten Toyota Land Cruiser Ausschau zu halten

Am Dienstagabend, 09.06.2026, zwischen 21:30 Uhr und Mittwochmorgen, 10.06.2026, um 06:30 Uhr, wurde ein hochwertiger Toyota Land Cruiser im Bereich der Kreisstraße in Stadthagen entwendet. Das Fahrzeug, ein sandgelber Toyota Land Cruiser aus dem Jahr 2024 mit einem geschätzten Wert von etwa 75.000 Euro, war auf einem frei zugänglichen Hofgelände abgestellt und verschlossen. Die Originalschlüssel sowie die Zulassungsbescheinigung Teil I befinden sich weiterhin bei der Fahrzeughalterin.

Die Polizei bittet Personen, die im Tatzeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Verbleib des Fahrzeuges machen können, sich bei der Polizei Stadthagen unter der Telefonnummer 05721-98220 zu melden. Es wird vermutet, dass das Geländewagen entwendet wurde, während die Besitzerin nicht anwesend war. Die Polizei hat den Fall mit der Kennzeichen-Nummer und weiteren Details des Fahrzeuges dokumentiert, um Zeugen und Interessenten zu identifizieren.

Es wird hingestellt, dass das Verbrechen möglicherweise eine Form von Raub oder Diebstahl darstellt. Die Polizei bittet alle potentiellen Zeugen, sich unverzüglich an die genannte Nummer zu wenden, um zusätzliche Informationen zur Verfügung zu stellen.

Brand zerstört leerstehende Lagerhalle in Wunstorf – Zeugen gesucht

In der Nacht vom 07. auf den 8. Juni 2026, ist eine leerstehende Lagerhalle in Wunstorf durch einen Brand weitgehend zerstört worden. Ein Lokführer bemerkte das Feuer gegen 23:00 Uhr und verständigte die Einsatzkräfte. Die Feuerwehr bekämpfte das Großfeuer mit einem Großaufgebot, was mehrere Stunden dauerte.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden Anwohnerinnen und Anwohner über entsprechende Warnmeldungen aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Der Brand und die Löscharbeiten führten zudem zu zeitweiligen Beeinträchtigungen des angrenzenden Bahnverkehrs. Die Schadenshöhe der Lagerhalle kann derzeit noch nicht abschließend beziffert werden, dürfte jedoch nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich liegen.

Die Ermittlungen zur Brandursache sind in vollem Gange und es wird vermutet, dass das Feuer durch menschliches Handeln verursacht worden sein könnte, ob es sich hierbei um Vorsatz oder Fahrlässigkeit handelt, ist derzeit noch nicht geklärt. Zeuginnen und Zeugen, die im Bereich der Bahnhofstraße Beobachtungen gemacht haben, oder sonstige Hinweise zur Brandentstehung geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

100-jähriges Jubiläum der Feuerwehren Mehringen und Heesen

Am vergangenen Freitag fand in dem Festzelt am Dörpshus in Mehringen ein Kommersabend für die Feuerwehren Mehringen und Heesen statt, um ihr 100-jähriges Jubiläum zu feiern. Ortsbrandmeister Bernd Pfeiffer und Sven Michaelis begrüßten zahlreiche Gäste aus Feuerwehrkreisen sowie aus der Politik und Verwaltung. Die Geschichte des Feuerlöschwesens begann 1926 mit der Gründung des Feuerlöschverbandes in Ubbendorf, Mehringen und Heesen.

1947 bildeten Ubbendorf und Hilgermissen einen eigenen Löschverband, während Mehringen und Heesen getrennte Wege gingen. Bis 1950 gab es fünf Ortsbrandmeister, von denen nach der Trennung fünf in Mehringen und vier in Heesen tätig waren. Neben feuerwehrspezifischen Aufgaben wie Ausbildung, Wettkämpfen und Einsätzen engagierten sich die Brandschützer auch im Dorfleben.

Ein Highlight für die Ortswehr Heesen war ihre Teilnahme an den Bezirkswettkämpfen 1994. Bernd Pfeiffer verkündete, dass die Feuerwehr Mehringen am 1. August dieses Jahres aufgelöst wird, da es vergeblich versucht wurde, neue aktive Mitglieder zu gewinnen und die Mindestsollstärke nicht mehr gehalten werden konnte. Samtgemeindebürgermeister Detlef Meyer betonte, dass die Feuerwehr mehr als nur ein Feuerwehrhaus oder ein Fahrzeug ist, sondern eine Gemeinschaft von Menschen, die füreinander einstehen. Er zog auch die Werte hervor, die über Generationen getragen wurden und weiter bestehen werden.

Die stellvertretende Brandabschnittsleiter Ehler Lange und der Gemeindebrandmeister Carsten Meyer gratulierten den Mitgliedern der Jubiläumswehren für ihre ehrenamtliche Tätigkeit während der letzten Jahrzehnte.