16-Jähriger in Hannover ausgeraubt mit Messerbedrohung – Polizei sucht Zeugen

Am Mittwoch, dem 29. April 2026, wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am Maschsee in Hannover ausgeraubt. Die Tat ereignete sich gegen 13:00 Uhr, als der Opferkandidat auf dem Weg von „An der Engesohde“ zum Altenbekener Damm war. In Höhe der Rudolf-von-Bennigsen-Schule kamen ihm drei unbekannte Männer entgegen, die ihn mit Gewalt festhielten und ihm ein Messer vorsogen.

Der Jugendliche musste Bargeld übergeben, bevor die Täter flüchteten. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach den Tätern ein, jedoch ohne Erfolg. Die Beschreibung der Täter lautet: Der Täter mit dem Messer trug schwarze Kleidung und eine Basecap; einer der beiden Komplizen hatte dunkle Haare mit Seitenscheitel und war dunkel gekleidet; der dritte Täter konnte nicht näher beschrieben werden.

Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und bittet um Zeugenhinweise, die sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 melden können. Die Tat ereignete sich in der Südstadt von Hannover. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fordert Passanten auf, die Ereignisse zu melden.

/ms, nash

Unbekannter überfällt Kiosk in Hannover-List mit Schusswaffe – Polizei sucht Zeugen

Am 27.04.2026, gegen 22:15 Uhr, hat ein unbekannter Täter einen Kiosk im hannoverschen Stadtteil List überfallen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und Reizgas erbeutete der Mann Bargeld sowie ein privates Mobiltelefon des Angestellten und flüchtete anschließend unerkannt. Der 54-jährige Kioskbesitzer wurde mit Reizgas getroffen, blieb jedoch unverletzt.

Der Täter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur, trug dunkle Kleidung und war mit einer Schusswaffe sowie mutmaßlichem Pfefferspray bewaffnet. Er vermutlich maskiert mit einer Skimaske. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter und fordert Zeugen auf, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Ermittlungen wegen schweren Raubes sind eingeleitet worden.

Polizei Durchsucht Garbsener Lagerhalle und Wohnung nach Cannabis-Plantage

Am 23. April 2026, bei einer Durchsuchung der Polizei Hannover, wurde in der Lagerhalle an der Leinestraße in Garbsen eine große Cannabis-Indoor-Plantage mit mehreren hundert Pflanzen entdeckt. Die Ermittlerinnen und Ermittler stießen auch auf ungewöhnliche Wärmeabstrahlung und erhöhten Stromverbrauch, die bereits zu Jahresbeginn Verdacht erweckten. In der Wohnung des Eigentümers in Laatzen fanden die Beamten unter anderem 40.000 Euro Bargeld, diverse Mobiltelefone und einen Laptop.

Der 51-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und kam für weitere Maßnahmen mit auf die Dienststelle. Die Ermittlungen wegen unerlaubten Anbaus von Marihuana in nicht geringen Mengen sind weiter anhaltend.

Polizei Hannover führt umfangreiche Fahrtüchtigkeitskontrollen durch

Die Polizei Hannover hat in der vergangenen Woche umfangreiche Schwerpunktkontrollen zum Thema Fahrtüchtigkeit im Stadtgebiet durchgeführt. Diese Kontrollen fanden insbesondere im Umfeld des Frühlingsfestes und in der Innenstadt statt, mit dem Ziel, fahruntüchtige Fahrzeugführende frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und die Sicherheit auf Hannovers Straßen zu erhöhen. Insgesamt wurden 84 Fahrzeuge kontrolliert, bei denen 16 Anzeigen wegen Alkohol-, Cannabis- oder Drogenkonsums am Steuer erlassen wurden.

Zwölf dieser Fälle bestätigten den Verdacht der Trunkenheit im Verkehr, was zu entsprechenden Strafanzeigen führte. Vier weitere Ordnungswidrigkeiten wurden wegen Alkohol-, Cannabis- und Betäubungsmittelkonsum gefertigt. 14 Blutproben wurden ordnet, wobei der Spitzenwert bei den Atemalkoholmessungen bei 2,29 Promille lag.

Bei sechs weiteren Fahrern wurde Alkoholkonsum festgestellt, dieser jedoch unterhalb der 0,5-Promille-Grenze. Auffällig war die Verteilung der Trunkenheitsfahrten, die sich etwa zur Hälfte auf Pkw und zur Hälfte auf E-Scooter aufteilten. Angesichts steigender Unfallzahlen in diesem Bereich betont die Polizei Hannover die Gefährlichkeit der unterschätzten Elektro-Kleinstfahrzeuge, da Fahrer bei Stürzen kaum geschützt sind.

Im Rahmen der Kontrollen auf der Hamburger Allee fiel den Beamten ein 16-jähriger Fahrer besonders ins Auge. Der Jugendliche war am Steuer eines VW Golf unterwegs, an dem zuvor in Hannover entwendete Kennzeichen angebracht waren. Da der 16-Jährige keine Fahrerlaubnis besaß, das Fahrzeug nicht versichert war und zudem der Verdacht auf THC-Einfluss bestand, leiteten die Beamten diverse Strafverfahren ein – unter anderem wegen Urkundenfälschung.

Im Fahrzeug fanden die Polizisten zudem Aufbruchswerkzeug und Vermummungsmaterial. Der Jugendliche ist der Polizei bereits wegen Eigentumsdelikten bekannt. In einem weiteren Fall stoppten die Einsatzkräfte einen Fahrer, der den Tests vor Ort nach unter dem Einfluss eines starken Sedativums (Beruhigungsmittel) stand.

Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Die Polizei Hannover betont die Notwendigkeit dieser Maßnahmen zur Sicherung der Straßenverhältnisse und zur Vermeidung von Unfällen, insbesondere bei fahruntüchtigen Fahrzeugführenden.

29-Jähriger festgenommen nach Einbruch in Schreibwaren- und Zeitschriftengeschäft

Am Dienstag, den 28. April 2026, wurde ein Mann im Alter von 29 Jahren wegen eines Einbruchs in ein Schreibwaren- und Zeitschriftengeschäft in Hannover-Döhren festgenommen. Der Tatverdächtige brach gegen 3:30 Uhr morgens gewaltsam die Eingangstür des Geschäfts auf, um mehrere Zigarettenpackungen zu entwendeten. Anwohnende wurden durch Geräusche aufmerksam und verständigten die Polizei, welche den Mann kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festnahm.

Bei der Kontrolle fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut bei dem 29-jährigen Hannoveraner. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung kam der Mann wieder auf freien Fuß, während die Ermittlungen weiterlaufen.

Trio nach versuchtem Überfall auf Tankstelle in Hannover vorläufig festgenommen

Am Donnerstagabend, 23.04.2026, sollen drei Jugendliche (15, 15, 16) versucht haben, eine Tankstelle in der Bornumer Straße zu überfallen. Kurz nach der Tat nahm die Polizei sie vorläufig fest. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kriminalpolizei Hannover betraten zwei Jugendliche gegen 20:20 Uhr die Tankstelle und begaben sich unmittelbar zum Tresen, wo der eine Täter den 39-jährigen Angestellten mit einer Pistole bedrohte und ihn zur Herausgabe des Kasseninhalts aufforderte.

Währenddessen sicherte sein Komplize den Außenbereich vor der Tür ab. Der Mitarbeiter verweigerte die Geldherausgabe, da er die Echtheit der Waffe bezweifelte, und betätigte stattdessen den Alarmknopf. Die Jugendlichen flüchteten gemeinsam zu Fuß vom Gelände.

Eine umgehend eingeleitete Suche der Polizei im Nahbereich führte zur Feststellung und vorläufigen Festnahme der Jugendlichen. Der 39-jährige Mitarbeiter blieb körperlich unverletzt. Gegen das Trio leitete die Polizei ein Strafverfahren wegen versuchter schwerer räuberischer Erpressung der Tankstelle ein.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Jugendlichen an ihre Erziehungsberechtigten übergeben.

Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlichem illegalen Rennen und Unfall auf Messeschnellweg

Die Autobahnpolizei Hannover ermittelt in einem mutmaßlichen Kraftfahrzeugrennen, das sich am Donnerstagabend, 16.04.2026, auf dem Messeschnellweg (B 6) in Fahrtrichtung Celle ereignet haben soll. Zwei Personen, ein 21-Jähriger und ein 30-Jähriger aus Hannover, fuhren mit ihren BMW-Pkw gegen 22:00 Uhr zwischen den Anschlussstellen Hannover-Messe Nord und Hannover-Weidetor. Ein Zeuge bemerkte eine deutlich überhöhte Geschwindigkeit der Fahrzeuge.

Auf Höhe der Anschlussstelle Hannover-Zuschlagstraße vollzog ein unbekannter schwarzer Kleinwagen einen Fahrstreifenwechsel, was möglicherweise zu einer Kollision mit einem der BMW-Pkw geführt haben könnte. Ob die Beteiligten tatsächlich einen Unfallschaden verursachten und wie sie ihre Fahrt fortsetzten, ist derzeit noch nicht geklärt. Die Polizei hat Ermittlungsverfahren wegen eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens eingeleitet und bittet die Bevölkerung um Mithilfe.

Zeugen, welche die Fahrweise der beiden BMW-Pkw auf dem Messeschnellweg beobachteten oder Angaben zu einem potenziellen Unfallgeschehen auf Höhe der Zuschlagstraße machen können, werden gebeten, sich bei der Autobahnpolizei unter der Telefonnummer 0511 109-8932 zu melden.

Polizei Hannover organisiert spannenden Zukunftstag für 760 Schüler

Am Donnerstag, dem 23. April 2026, fand in der Polizeidirektion Hannover ein besonderer Zukunftstag statt, bei dem insgesamt 760 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 9 im Alter von 10 bis 14 Jahren die Welt der Verbrechensbekämpfung erlebten. Besonders kreativ gestaltet war das Ereignis für 135 Jugendlichen, die direkt im Stab der Polizeidirektion zu Gast waren und in einem packenden Escape-Erlebnis mit dem Titel „Einbruch in das Landesmuseum – Diebstahl des blauen Juwels“ ihre Rolle als Ermittlerinnen und Ermittlern übernahmen. Sie durchliefen sieben aufwendig gestaltete Stationen, die den Puls der jungen Ermittlerinnen und Ermittler höherschlagen ließen.

In der Lage- und Führungszentrale hörten sie die Meldung des Einbruchs aus dem Landesmuseum, besprachen die Sofortmaßnahmen und teilten die Funkstreifenwagen strategisch ein. Bei der Spurensicherung suchten sie Schuhspuren, sorgten für Fingerabdruck- und Blutspuren und analysierten Videoaufnahmen von Überwachungskameras. An einer Zeugenvernehmung lernten die Kids und Teens unter fachkundiger Anleitung, wie man eine aufgeregte Zeugin beruhigt und wichtige Informationen von unwichtigen trennt.

Ausrüstung und Fahrzeuge konnten bestaunt und anprobiert werden, während bei einer körperlich aktiven Fragerunde Konzentration und Sportlichkeit gefragt waren. Die Ermittlung gipfelte schließlich in der Festnahme eines Täters in den Räumlichkeiten des Polizeigewahrsams aus dem Jahr 1903.

Daneben erlebten weitere 627 Schülerinnen und Schüler bei der Polizeiinspektion (PI) Besondere Dienste faszinierende Einblicke bei den Reitern und Hunden. Neben Stallführungen beeindruckten Vorführungen der Diensttiere das junge Publikum.

Der Zukunftstag zeigte, wie spannend und interessant die Welt der Polizei sein kann, und bot den Teilnehmenden wertvolle Erkenntnisse über Karrieremöglichkeiten in diesem Bereich.

Versuchter Tankstellenüberfall in Linden-Mitte – Polizei sucht Zeugen

Am 22. April 2026, kurz vor 22 Uhr, versuchte ein unbekannter Mann, eine Tankstelle im hannoverschen Stadtteil Linden-Mitte zu überfallen. Der Täter betrat den Verkaufsraum an der Badenstedter Straße und bedrohte die beiden Kassierer mit einer Pistole, wobei sie in Deckung gingen. Er entkam jedoch ohne Raubgut und unerkannt.

Die Polizei fahndete unverzüglich nach dem Mann, der sich schlank, etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß, mit dunkler Kleidung und einer schwarz-weißen Tuchmaske präsentierte. Tankstellenmitarbeiter blieben körperlich unversehrt. Zeugen des Überfalls, die Hinweise zur Fluchtrichtung oder Beschreibung des Täters geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Die Polizeidirektion Hannover hat das Ereignis mit dem Zentralen Kriminaldienst der Polizei Hannover untersucht und die Tankstellenmitarbeiter sind unverletzt geblieben.

Polizei in Hannovers Innenstadt führt gezielte Kontrollen durch – Vier Personen festgenommen

Am 21.04.2026, um 10:40 Uhr, beobachteten Einsatzkräfte der Polizei in Hannovers Innenstadt einen Drogendeal im Bereich der Augustenstraße und kontrollierten die beteiligten Personen. Gegen drei Männer, die 20, 37 und 49 Jahre alt sind, wurde ein Verfahren wegen gemeinschaftlichen Handels mit Betäubungsmitteln eingeleitet. Bei den Männern fanden sich einige Gramm Kokain sowie mehrere hundert Euro mutmaßliches Dealgeld.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Hannover kamen die Männer in Untersuchungshaft. Um 16:20 Uhr, im Bereich der Andreaestraße/Schillerstraße, konnte ein weiterer Drogendeal beobachtet werden. Der Erwerber wurde einer Personenkontrolle unterzogen und 0,75 Gramm Marihuana gefunden.

Dem beschuldigten Verkäufer, einem 17-jährigen Jungen, wurde ein Platzverweis ausgesprochen. Zudem schritt die Polizei im Bereich der Augustenstraße konsequent ein, als sie eine Schlägerei zwischen mehreren Personen wahrnahmen. Ein 29 Jahre alter Mann wurde festgenommen und vorläufig verhaftet, da er nach bisherigen Erkenntnissen als Hauptverursacher der Auseinandersetzung gilt.

Die Polizeidirektion Hannover betonte die gezielten Kontrollen zur Stärkung des Sicherheitsempfindens der Bürgerinnen und Bürger sowie zur Eindämmung der Betäubungsmittelkriminalität. Die Einsatzkräfte stellten mehrere Verstöße fest, darunter Drogenhandel und Schlägereien.

Zwei Jugendliche schwer verletzt bei Auffahrunfall auf dem Südschnellweg in Hannover

Am Dienstagabend, 21.04.2026, führte ein Unfall auf dem Südschnellweg in Hannover zu schweren Verletzungen von zwei Jugendlichen. Um 18:20 Uhr fuhr ein 16-Jähriger mit seinem KTM-Motorrad nahezu ungebremst gegen das Stauende, was ihn mit einem vorausfahrenden Jeep Avenger in Fahrtrichtung Westen prallen ließ. Die beiden Jugendlichen, darunter der 15-jährige Sohn des 73-Jährigen im Jeep, erlitten schwere Verletzungen und wurden durch den Rettungsdienst versorgt.

Ein Rettungshubschrauber wurde vorsorglich eingesetzt. Der Unfall führte zu erheblichen Verkehrseinschränkungen, da der Südschnellweg zwischenzeitlich voll gesperrt war. Die Polizei bezifferte den entstandenen Sachschaden mit rund 18.000 Euro und fordert Zeugen auf, sich beim Verkehrsunfalldienst Hannover unter Telefonnummer 0511 109-1888 zu melden.

Verkehrshinweise für die Hannover Messe 2026

Die Polizeidirektion Hannover hat anlässlich der Hannover Messe von Montag, dem 20. April bis Freitag, dem 24. April 2026, Verkehrsbeeinträchtigungen im Stadtgebiet und auf den Zufahrtsstraßen zum Messegelände erwartet. Aufgrund angekündigter Streiks im ÖPNV am 20. und 21. April kann es zu erheblichen Einschränkungen in den Hauptverkehrszeiten kommen, was insbesondere im Individualverkehr zu Verzögerungen führen wird. Die Polizei Hannover wird die Verkehrssituation beobachten und bei Bedarf verkehrslenkend eingreifen.

Besucherinnen und Besucher werden aufgefordert, ihre Anreise frühzeitig zu planen und ausreichende Zeit einzuplanen. Zudem wird empfohlen, alternative Verkehrsmittel oder flexible Anreisezeiten in Betracht zu ziehen. Die Deutsche Messe AG hat für die An- und Abreise einen Bus-Shuttle vom Hauptbahnhof sowie vom Bahnhof Bismarckstraße zum Messegelände vorgesehen.

Polizeidirektion Hannover sucht Zeugen von Trickbetrug in Lehrte

Am Donnerstag, dem 17. April 2026, haben sich zwei Trickbetrüger in Lehrte als Mitarbeiter der Stadtwerke aus, um eine Seniorin zu betteln. Unter dem Vorwand einer Wasserrohrprüfung im Mehrfamilienhaus an der Rosenstraße, in das die Frau gerade zurückkehrte, taten sie ihr Unwilliges. Während einer der Männer die 85-Jährige ins Badezimmer führte und sie ablaenden ließ, durchsuchte der andere Täter die Wohnung und entwendete Schmuckstücke sowie Bargeld.

Als die Seniorin Zweifel bekam und die Polizei alarmierte, waren die Betrüger längst verschwunden. Die Ermittlungsgruppe Trick im Zentralen Kriminaldienst Hannover beschreibt die Täter als einen etwa 1,60 Meter großen stämmigen Mann mit dunklem Teint und einem gepflegten Erscheinungsbild sowie einen jüngeren Mann mit schwarzen Haaren. Beide trugen blau gekleidet und sprachen akzentfrei Deutsch.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 beim Kriminaldauerdienst der Polizei Hannover zu melden.

Die Polizei in Hannover ruft Zeugen auf, um weitere Informationen über die Täter zu liefern, die am Donnerstag, dem 17. April 2026, in Lehrte einen Trickbetrug durchgeführt haben. Die Ermittlungsgruppe Trick beschreibt die Täter und fordert Hinweise ein.