Polizei ermittelt nach Unfallflucht mit beschädigtem Zaun

Die Polizei in Nienburg ermittelt im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall an der Damaschkestraße, bei dem ein unbekannter Fahrzeugführer während eines Rangiermanövers einen Doppelstabmattenzaun beschädigte. Der Unfall ereignete sich zwischen Samstagabend (04.07.2026), 18:00 Uhr, und Sonntagnachmittag (05.07.2026), 16:00 Uhr. Anstatt den Verkehrsunfall zu melden, verließ der Unfallverursacher unerlaubt die Unfallstelle.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet und fordert Zeugen auf, sich bei der Polizei Nienburg unter 05021/91210 zu melden. Die Ermittlungen sind im Anfangsstadium und die Identität des Fahrzeugführers ist bisher unbekannt. Die Polizei betont, dass Personen mit Informationen zum Verursacher oder dem Fahrzeug sich bei der Polizei Nienburg melden sollen.

Es wird kein spezifisches Fahrzeug beschrieben, sondern nur erwähnt, dass es sich um ein PKW handelt. Die Sachschäden am Zaun sind offensichtlich und wurden durch das Rangiermanöver verursacht. Die Polizei hat bereits Maßnahmen ergriffen, um den Unfallverursacher zu identifizieren und mögliche Zeugen zur Zusammenarbeit aufzufordern.

Mann schwer verletzt bei Schießerei in Groß Buchholz – Ermittlungen laufen

In der Nacht vom 03. auf den 4. Juli 2026, wurde ein 25-jähriger Mann in Groß Buchholz, einem Stadtteil Hannovers, schwer verletzt durch Schüsse aus unbekannter Quelle. Die Gruppe befand sich am Zeitpunkt des Vorfalls im Auto und fuhr die Silberstraße/Ecke Kapellenbrink entlang, als sie plötzlich von einem Fahrzeug mit Angreifern angegriffen wurde. Der Mann erlitt schwerere Verletzungen an seinem Arm.

Währenddessen brachten seine Begleiter ihn ins Krankenhaus und riefen die Polizei an. Die Ermittlungen des Zentralen Kriminaldienstes der Polizei Hannover führten zu einem Tatverdächtigen, dessen Wohnung in Groß Buchholz am Samstagmittag durch einen Durchsuchungsbeschluss der Staatsanwaltschaft Hannover und Unterstützung des Landeskriminalamtes Niedersachsen untersucht wurde. Der 23-jährige Verdächtige konnte jedoch nicht angetroffen werden.

Die Polizei ermittelt weiter zu den genauen Hintergründen des Angriffs, was derzeit unter dem Verdacht von versuchtem Totschlag steht. Die Ermittlungen sind noch in einem frühen Stadium und die Polizei bittet um Zeugenansprache.

Verden und Umgebung: Mehrere Polizeieinsätze und Unfälle

In der Landeshauptstadt Verden und den umliegenden Gebieten wurden verschiedene Ereignisse gemeldet. Am Samstagabend überfuhr ein Fahrer auf der A1, am Bremer Kreuz, ein fünf Meter langes Kabel mit seinem VW-Bus, was zu einem Reifenschaden führte. Die Autobahnpolizei Langwedel kontrollierte in der Nacht von Samstag auf Sonntag zwei Fahrzeuge auf der A1 und in Achim, bei denen Personen unter internationalem Haftbefehl gesucht wurden festgenommen.

Zudem kam es am späten Samstagnachmittag auf der A27 zwischen Verden-Ost und Walsrode-West zu zwei Verkehrsunfällen infolge Aquaplaning, wobei ein Sachschaden von etwa 20.000 Euro entstand. Am späten Samstagabend geriet in Kirchlinteln/Brunsbrock ein alter Melkstand, der als Lagerhalle genutzt wurde, in Brand und brannte komplett ab. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf und beschlagnahmte den Brandort.

Zudem wurden in Ritterhude, Lilienthal und anderen Orten Einbrüche gemeldet, bei denen Personen festgenommen wurden oder versuchte Einbrüche stattfanden.

Neue LED-Flutlichtanlage auf Sportplatz in Hassel verbessert Stromspartage und Katastrophenschutz

In Hassel wurde der Sportplatz mit einer modernen LED-Flutlichtanlage ausgestattet, die nicht nur den Sportlern Vorteile bietet, sondern auch die Gemeinde als Eigentümerin. Durch die Umrüstung werden erhebliche Stromkosten gespart – insgesamt sind es rund 66 Prozent weniger Verbrauch. Die neue Anlage passt gut in das Katastrophenschutzkonzept der Gemeinde und ermöglicht im Notfall eine flexible Nutzung, wie zum Beispiel als Lazarett mit Feldküche und Hubschrauber-Landeplatz.

Bürgermeister Heiko Lange betont die Win-Win-Situation für alle Beteiligten und erläutert das Dreiergespann Feuerwehr, Dorfgemeinschaftshaus (DGH) und Sportzentrum, das in einer Katastrophe eine wichtige Rolle spielt.

Wochenmarkt Hoya feiert Matjes-Essen und bietet Dialog mit Polizei

Am 09. Juli lädt der Wochenmarkt in Hoya ein, von 8 bis 12.30 Uhr zu einem besonderen kulinarischen Highlight: dem beliebten Matjes-Essen. Der Fischwagen von Manfred und Uschi Donner aus Lohne bietet eine vielfältige Auswahl an Matjesvariationen, das Event hat sich zu einer festen Tradition entwickelt. Zudem setzt die Polizeiinspektion Nienburg/Schaumburg die erfolgreiche Dialogreihe „Coffee with a cop“ fort und ist für Gespräche bereit.

Die „Heißen Theke“ von Christian Hesselfeld und seinem Team bietet frisch gegrillte Bratwürste, Hähnchen, Hähnchenschenkel sowie leckere Salate an. Der Wochenmarkt in Hoya existiert seit über 30 Jahren und besticht durch sein umfangreiches Angebot, das Sortiment umfasst Obst, Gemüse, Fleisch- und Wurstwaren, Geflügelspezialitäten, Fisch, Käse, Backwaren, mediterrane Spezialitäten, Suppen und Eintöpfe, Honig, Pflanzen und Blumen, Eier, Kräuter und Gewürze. Ein Messerschleifer ist ebenfalls anwesend.

Für Sitzgelegenheiten entlang der Marktmeile sind Plätze bereitgestellt, und die Marktbeschicker freuen sich auf einen schönen Markttag in entspannter Atmosphäre mit vielen Gästen.

Technischer Defekt bei LKW mit Flüssiggasladung führt zu umfangreichen Feuerwehreinsatz

Am gestrigen Abend führte ein alarmierender Stichwort „Feuer an LKW mit Gefahrgutladung“ zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz auf der L370 zwischen Rehburg und Husum. Zu Beginn zeigte sich eine unklare Lage, da eine weiße Qualmwolke von einer Sattelzugmaschine ausging. Es stellte sich heraus, dass die Zugmaschine mit Flüssiggas (LNG) betrieben wurde und der Auflieger rund zwölf Tonnen Flüssiggas enthielt.

Der technische Defekt an der Gasanlage verursachte den sichtbaren Gasaustritt, was zunächst als Brand erkannt wurde. Ein Trupp unter Atemschutz konnte die Flaschentanks zügig absperren und den Gasaustritt stoppen. Die Lage wurde schnell unter Kontrolle gebracht, und der Rückalarm für noch auf der Anfahrt befindliche Personal wurde ausgelöst.

Rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren an der Stelle vertreten. Die Feuerwehr half bei den Absperrmaßnahmen und leuchtete die Einsatzstelle aus, bis der Lastkraftwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden konnte. Der Fahrer des LKW sowie sämtliche Einsatzkräfte blieben unverletzt.

Umfangreicher Feuerwehreinsatz auf L370 zwischen Rehburg und Husum

Am gestrigen Abend führte ein alarmierendes Stichwort zu einem umfangreichen Feuerwehreinsatz auf der L370 zwischen Rehburg und Husum. Zu Beginn zeigte sich eine unklare Lage, da unter dem Alarmstichwort „Feuer an LKW mit Gefahrgutladung“ zahlreiche Feuerwehren sowie mehrere Gefahrguteinheiten alarmiert wurden. Es stellte sich heraus, dass die Sattelzugmaschine mit Flüssiggas (LNG) betrieben wurde und der Auflieger ebenfalls mit rund zwölf Tonnen Flüssiggas beladen war.

Der technische Defekt an der Gasanlage führte zu einer weißen Qualmwolke, was zunächst als Brand erkannt wurde. Ein Trupp unter Atemschutz konnte jedoch den Gasaustritt erfolgreich stoppen und die Lage schnell unter Kontrolle bringen. Rund 120 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst waren an der Stelle vertreten.

Die Polizei erhielt Unterstützung bei den Absperrmaßnahmen, während die Feuerwehr die Einsatzstelle ausleuchtete, bis das Lastkraftwagen durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden konnte. Der Fahrer des LKW sowie sämtliche Einsatzkräfte blieben unverletzt.