Einbruch in Mehrparteienhaus in Thedinghausen

Einbruchsdiebstahl auf Baustellengelände in Bad Nenndorf – Polizei bittet um Hinweise

Verkehrsunfall in Nienburg: Zwei Personen leicht verletzt

Verkehrsunfallflucht in Nienburg – Polizei sucht Zeugen

Trickbetrug mittels mobiler Zahlungsfunktion in Hannover

Schwerer Verkehrsunfall auf Landesstraße 439 bei Antendorf

In der Nacht zu Sonntag (28.06.2026) fand auf der Landesstraße 439 bei Antendorf ein schwerer Verkehrsunfall statt, bei dem ein 32-jähriger Autofahrer verletzt wurde. Der Unfall ereignete sich gegen 01:55 Uhr, als ein Mann aus Porta Westfalica mit seinem Skoda auf der L 439 (Nienfelder Straße) von Pohle in Richtung Antendorf fuhr und nach links vom Fahrbahndurchgang abkam. Das Auto kollidierte anschließend mit einem Erdwall und überschlug sich mehrmals.

Automatisch über das im Fahrzeug integrierte „eCall“-System wurde der Notruf abgesetzt, wodurch die Rettungskräfte umgehend alarmiert wurden. Der Fahrer konnte seinen PKW selbstständig verlassen, erlitt jedoch schwere Verletzungen und musste nach einer medizinischen Erstversorgung in ein Krankenhaus transportiert werden. Der entstandene Sachschaden am Fahrzeug sowie an den Flureinrichtungen wird von der Polizei vorläufig auf rund 25.500 Euro geschätzt, und der PKW musste abgeschleppt werden.

Die Polizei untersucht bislang noch die genaue Ursache des Unfalls.

Großfeuer im unbewohnten Haus mit Stallung in Lauenhagen

In der Nacht zu Samstag (27.06.2026) brach ein Großfeuer in einem unbewohnten Einfamilienhaus und einer angrenzenden Stallung im Hülshagen bei Lauenhagen aus, das von der Polizei entdeckt wurde. Um 02:59 Uhr meldete sich eine Funkwagenbesatzung des Polizeikommissariats Stadthagen eine massive Rauchentwicklung und stieß auf das bereits in Vollbrand stehende Wohnhaus. Die Feuerwehr wurde alarmiert, um die Löscharbeiten einzuleiten, während die Polizei Schutzmaßnahmen einleitete und unmittelbar angrenzende Nachbarhäuser evakuierte.

Aufgrund der enormen Brandbeschädigungen wurde das Gebäude als akut einsturzgefährdet eingestuft, was zur Unterstützung des Technischen Hilfswerks führte. Die Löscharbeiten dauerten fast sieben Stunden und endeten gegen 09:40 Uhr. Der Brandort wurde für weitere Untersuchungen beschlagnahmt, während die Polizei die Brandursache ermittelt.

Feuer im Leeser Wald: 31 Einsatzkräfte sorgen für Auslöschung

Am Sonntag wurden die Feuerwehren Loccum und Leese in den Leeser Wald östlich der B 441 gerufen. Ein Landwirt, der mit dem Fahrrad nach seinen Flächen schauen wollte, entdeckte das offene Feuer im Bereich Pöhlerdamm und verständigte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte aus Loccum und Leese waren mit vier Fahrzeugen und 31 Mann vor Ort.

Im Brand stand ein Haufen mit alten Baumwurzeln und abgekippter Unrat auf einer Fläche von etwa 80 Quadratmetern, umgeben von vorausgebrannten Fichten. Um die besondere Belastung durch Temperaturen von 33°C zu bewältigen, wurde die Logistikgruppe der Samtgemeinde Mittelweser alarmiert, um die Einsatzkräfte mit verrauchter Ausrüstung zu tauschen. Der Brandursache wird grobe Fahrlässigkeit oder Brandstiftung nicht ausgeschlossen; die Polizei ermittelt weiter.

Ohne das rasche Eingreifen des Landwirts hätte es zu einem ausgedehnten Wald- und Flächenbrand kommen können.

18-Jähriger verletzt bei Messerangriff in Hannover – Ermittlungen wegen versuchten Tötungsdelikts

In der Nacht zu Dienstag, den 30. Juni 2026, ereignete sich ein tragisches Vorfall im hannoverschen Stadtteil Bothfeld. Ein 18-jähriger Mann wurde bei einem Messerangriff verletzt, nachdem er in eine Wohnung geriet, in der sein Vater mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin Streit hatte. Während des Auseinandersetzungsprozesses griff der 40-jährige Tatverdächtige den Sohn unvermittelt an und stach ihn mit einem Messer.

Die Schwester des Verletzten meldete die Tat durch einen Polizeinotruf, nachdem sie bemerkte, dass ihr Bruder von dem 40-Jährigen bedroht wurde. Der Tatverdächtige floh aus der Wohnung und ließ den jungen Mann zurück, der danach medizinische Versorgung erhielt und ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Polizei ermittelt weiterhin wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Mikrowelle auf Herdplatte verursacht Rauchentwicklung – Feuerwehr löst Situation

Am Sonntagmittag um 13:20 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Leeseringen und Estorf durch eine ausgelöste Brandmeldeanlage in einen Industriebetrieb nach Leeseringen alarmiert. Anwesende Mitarbeiter berichteten von einer Rauchentwicklung im ersten Obergeschoss einer Produktionshalle, die sich als Folge eines versehentlich nicht abgeschalteten Herdplatten aufgestellten Mikrowellen herausstellte. Die Einsatzkräfte schalteten den Herd aus und brachten das geschmolzene Gerät durch ein Fenster ins Freie.

Das festgeschmolzene Kunststoffmaterial wurde mit Wasser aus der Spüle gekühlt und abgelöst, um die Rauchentwicklung zu beenden. Zwei Hochdrucklüftereinsätze halfen dabei, den betroffenen Bereich vom Rauch zu befreien. Fünf Fahrzeuge der Feuerwehren waren im Einsatz, bis gegen 15:00 Uhr der Einsatz beendet werden konnte.

Um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen, wurden Atemschutzgeräte und Schlauchmaterial ausgetauscht. Die automatische Brandmeldeanlage zeigte sich als zuverlässig, indem sie die frühzeitige Alarmierung ermöglichte, was möglichen Sachschaden verhinderte.

Brandmelder registrieren Rauchentwicklung in Produktionshalle

Am Sonntagmittag um 13:20 Uhr alarmierte eine ausgelöste Brandmeldeanlage die Freiwilligen Feuerwehren Leeseringen und Estorf, die im Samtgemeinde Mittelweser einen Industriebetrieb nach Leeseringen besuchten. Anwesende Mitarbeiter berichteten von einer Rauchentwicklung in einem Sozialraum des ersten Obergeschosses einer Produktionshalle. Die Ursache wurde schnell identifiziert: Eine Mikrowelle, die auf einer versehentlich nicht abgeschalteten Herdplatte stand, war durch Hitzeeinwirkung geschmolzen und verursachte starke Rauchentwicklung.

Umgehend wurden Maßnahmen eingeleitet, um das Gerät aus dem Gebäude zu entfernen und den betroffenen Bereich mit Wasser und Hochdrucklüftern vom Rauch zu befreien. Insgesamt waren fünf Fahrzeuge der Feuerwehren im Einsatz, und gegen 15:00 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Um die Einsatzbereitschaft wiederherzustellen, wurden Atemschutzgeräte und Schlauchmaterial ausgetauscht, und Schutzkleidung wurde gereinigt.

Die zuverlässige Funktion der automatischen Brandmeldeanlage wurde hervorgehoben, da sie die rechtzeitige Alarmierung ermöglichte, um möglichen Sachschaden zu vermeiden.

Feuer im Pöhlerdamm: 31 Einsatzkräfte sorgen für Auslöschung

Am Pöhlerdamm in Loccum entdeckte ein Landwirt mit dem Fahrrad einen offenen Brand, der sich auf eine Fläche von etwa 80 Quadratmetern ausweitete. Die Feuerwehren Loccum und Leese mobilisierten vier Fahrzeuge und 31 Einsatzkräfte, um das Feuer zu bekämpfen. Umstehende Fichten wurden ebenfalls betroffen, was die Komplexität des Einsatzes erhöhte.

Die Löschwasserversorgung wurde durch wasserführende Fahrzeuge sichergestellt, während Temperaturen von 33°C eine besondere Belastung für die Feuerwehrleute darstellten. Der Brand wurde anschließend auseinandergezogen und eventuelle Glutnester abgelöscht. Die Logistikgruppe der Samtgemeinde Mittelweser war alarmiert, um die verrauchte Einsatzkleidung zu tauschen.

Waldemar Ort leitete den Einsatz in Leese, während Gemeindebrandmeister Jürgen Meyer sich von der Feuerwehr ein Bild von der Situation machte. Die Polizei war ebenfalls vor Ort und ermittelt nach grober Fahrlässigkeit oder Brandstiftung als möglichen Ursachen des Brandes. Ohne die schnelle Reaktion des Landwirts hätte es zu einem ausgedehnten Wald- und Flächenbrand kommen können.

Raub auf Kiosk in Nienburg – Zeugen gesucht

In der Nacht vom 28.06.2026 auf den 29.06.2026 wurde ein Kiosk in Nienburg, genauer an der Hannoverschen Straße (Ecke Berliner Ring), durch zwei maskierte und schlanke Männer mit weißem Oberbekleidung betreten. Die Täter forderten den Mitarbeiter unter Androhung von Gewalt zur Herausgabe von Bargeld auf und verletzten ihn dabei mit einem Gegenstand, was zu einer Kopfplatzwunde führte. Sie entkamen mit Bargeld, einem Mobiltelefon und Tabakerzeugnissen.

Ein Zeuge sah sie flüchten und klettern über einen Holzzaun in der Nähe der Kreuzkirche. Die Polizei Nienburg leitet eine intensive Fahndung durch und bittet um Mithilfe von Zeugen, die im Bereich Hannoversche Straße / Berliner Ring / Steigertahlstraße / Kreuzkirche und Umgebung Verdachtsmomente beobachtet haben. Hinweise können unter der Telefonnummer 05021/92120 eingegangen werden.

Die Beschreibung der Täter lautet: zwei männliche Personen, schlanke Statur, circa 170-175cm groß, weiß maskiert und in weißen Oberbekleidungen.