Deutsche Bahn zahlte fast 197 Millionen Euro an Kunden zurück im Jahr 2024

Blitzschlag in Einliegerwohnung – Feuerwehr kontrolliert Gebäude ohne Schäden

Triumph des Glaubens: Die Geschichte von David gegen Goliath

Diebstahl aus Baucontainer in Bad Nenndorf – Polizei sucht Zeugen

Verkehrsunfälle in Verden und Osterholz mit vier Verletzten

16-Jähriger in Hannover ausgeraubt mit Messerbedrohung – Polizei sucht Zeugen

Am Mittwoch, dem 29. April 2026, wurde ein 16-jähriger Jugendlicher am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am Maschsee in Hannover ausgeraubt. Die Tat ereignete sich gegen 13:00 Uhr, als der Opferkandidat auf dem Weg von „An der Engesohde“ zum Altenbekener Damm war. In Höhe der Rudolf-von-Bennigsen-Schule kamen ihm drei unbekannte Männer entgegen, die ihn mit Gewalt festhielten und ihm ein Messer vorsogen.

Der Jugendliche musste Bargeld übergeben, bevor die Täter flüchteten. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung nach den Tätern ein, jedoch ohne Erfolg. Die Beschreibung der Täter lautet: Der Täter mit dem Messer trug schwarze Kleidung und eine Basecap; einer der beiden Komplizen hatte dunkle Haare mit Seitenscheitel und war dunkel gekleidet; der dritte Täter konnte nicht näher beschrieben werden.

Die Polizei ermittelt wegen schweren Raubes und bittet um Zeugenhinweise, die sich beim Polizeikommissariat Hannover-Limmer unter der Telefonnummer 0511 109-3915 melden können. Die Tat ereignete sich in der Südstadt von Hannover. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und fordert Passanten auf, die Ereignisse zu melden.

/ms, nash

Polizeibetrug mit „Schockanruf“ kostet Ehepaar über 30.000 Euro in Gold

Am 27. April 2026, zwischen 11:40 und 13:30 Uhr, haben Unbekannte ein Ehepaar aus Bad Nenndorf mit einer perfiden Betrugsmasche um einen hohen Geldwert gebracht. Die Täter kontaktierten die Geschädigten telefonisch und gaben sich als Polizeibeamte aus. Sie teilten den Eheleuten mit, dass der Sohn des Opfers inhaftiert sei und nur durch die Zahlung einer Kaution freikommen könne.

Die Betrüger setzten das Paar unter Druck und forderten sie auf, Wertgegenstände bereitzustellen. Schließlich übergab die Frau Gold im Wert von über 30.000 Euro an einen unbekannten Abholer, der das Gold am Wohnhaus abholte. Erst im Nachhinein wurde der Betrug erkannt und Anzeige bei der Polizei in Bad Nenndorf erstattet.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt eindringlich vor sogenannten „Schockanrufen“, insbesondere an ältere Menschen gerichtet. Diese Betrugsmethoden nutzen Angst und Stress aus, um Opfer zu unüberlegten Handlungen zu bewegen. Die Polizei rät: Seien Sie misstrauisch bei unerwarteten Anrufen, insbesondere wenn von Notfällen innerhalb der Familie die Rede ist.

Legen Sie im Zweifel auf und kontaktieren Sie Ihre Angehörigen direkt unter den bekannten Nummern. Geben Sie keine Auskünfte über Vermögenswerte und übergeben Sie niemals Geld oder Wertsachen an unbekannte Personen.

Unbekannter überfällt Kiosk in Hannover-List mit Schusswaffe – Polizei sucht Zeugen

Am 27.04.2026, gegen 22:15 Uhr, hat ein unbekannter Täter einen Kiosk im hannoverschen Stadtteil List überfallen. Unter Vorhalt einer Schusswaffe und Reizgas erbeutete der Mann Bargeld sowie ein privates Mobiltelefon des Angestellten und flüchtete anschließend unerkannt. Der 54-jährige Kioskbesitzer wurde mit Reizgas getroffen, blieb jedoch unverletzt.

Der Täter ist etwa 25 bis 30 Jahre alt, hat eine kräftige Statur, trug dunkle Kleidung und war mit einer Schusswaffe sowie mutmaßlichem Pfefferspray bewaffnet. Er vermutlich maskiert mit einer Skimaske. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter und fordert Zeugen auf, sich beim Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

Ermittlungen wegen schweren Raubes sind eingeleitet worden.

Unbekannte Täter entwendeten Baustellengeräte und Kraftstoff in Wohlenhausen

In der Zeit vom 24.04.26, 16:30 Uhr, bis 27.04.26, 06:30 Uhr wurden abgestelltes Anbauteil (Magnet) eines Kettenbagger, eine mit Schrott gefüllte orange Absitzmulde sowie ca. 70 Liter Dieselkraftstoff im Bereich des alten Windparks in Wohlenhausen entwendet. Die Polizei geht davon aus, dass die Täterschaft u.a. aufgrund des Gewichtes des Magneten von ca. 2 Tonnen mit einem entsprechend ausgerüsteten Lkw (Kran oder Absetzhaken) vorgefahren ist. Die genaue Schadenssumme kann derzeit noch nicht beziffert werden.

Wer hat im i.o. Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge am alten Windpark beobachtet? Zeugenhinweise nimmt die Polizei Marklohe unter 05021/924060 entgegen.

Die Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg übermittelte den Bericht durch news aktuell.

Polizei Durchsucht Garbsener Lagerhalle und Wohnung nach Cannabis-Plantage

Am 23. April 2026, bei einer Durchsuchung der Polizei Hannover, wurde in der Lagerhalle an der Leinestraße in Garbsen eine große Cannabis-Indoor-Plantage mit mehreren hundert Pflanzen entdeckt. Die Ermittlerinnen und Ermittler stießen auch auf ungewöhnliche Wärmeabstrahlung und erhöhten Stromverbrauch, die bereits zu Jahresbeginn Verdacht erweckten. In der Wohnung des Eigentümers in Laatzen fanden die Beamten unter anderem 40.000 Euro Bargeld, diverse Mobiltelefone und einen Laptop.

Der 51-jährige Tatverdächtige wurde festgenommen und kam für weitere Maßnahmen mit auf die Dienststelle. Die Ermittlungen wegen unerlaubten Anbaus von Marihuana in nicht geringen Mengen sind weiter anhaltend.

Polizei Hannover führt umfangreiche Fahrtüchtigkeitskontrollen durch

Die Polizei Hannover hat in der vergangenen Woche umfangreiche Schwerpunktkontrollen zum Thema Fahrtüchtigkeit im Stadtgebiet durchgeführt. Diese Kontrollen fanden insbesondere im Umfeld des Frühlingsfestes und in der Innenstadt statt, mit dem Ziel, fahruntüchtige Fahrzeugführende frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und die Sicherheit auf Hannovers Straßen zu erhöhen. Insgesamt wurden 84 Fahrzeuge kontrolliert, bei denen 16 Anzeigen wegen Alkohol-, Cannabis- oder Drogenkonsums am Steuer erlassen wurden.

Zwölf dieser Fälle bestätigten den Verdacht der Trunkenheit im Verkehr, was zu entsprechenden Strafanzeigen führte. Vier weitere Ordnungswidrigkeiten wurden wegen Alkohol-, Cannabis- und Betäubungsmittelkonsum gefertigt. 14 Blutproben wurden ordnet, wobei der Spitzenwert bei den Atemalkoholmessungen bei 2,29 Promille lag.

Bei sechs weiteren Fahrern wurde Alkoholkonsum festgestellt, dieser jedoch unterhalb der 0,5-Promille-Grenze. Auffällig war die Verteilung der Trunkenheitsfahrten, die sich etwa zur Hälfte auf Pkw und zur Hälfte auf E-Scooter aufteilten. Angesichts steigender Unfallzahlen in diesem Bereich betont die Polizei Hannover die Gefährlichkeit der unterschätzten Elektro-Kleinstfahrzeuge, da Fahrer bei Stürzen kaum geschützt sind.

Im Rahmen der Kontrollen auf der Hamburger Allee fiel den Beamten ein 16-jähriger Fahrer besonders ins Auge. Der Jugendliche war am Steuer eines VW Golf unterwegs, an dem zuvor in Hannover entwendete Kennzeichen angebracht waren. Da der 16-Jährige keine Fahrerlaubnis besaß, das Fahrzeug nicht versichert war und zudem der Verdacht auf THC-Einfluss bestand, leiteten die Beamten diverse Strafverfahren ein – unter anderem wegen Urkundenfälschung.

Im Fahrzeug fanden die Polizisten zudem Aufbruchswerkzeug und Vermummungsmaterial. Der Jugendliche ist der Polizei bereits wegen Eigentumsdelikten bekannt. In einem weiteren Fall stoppten die Einsatzkräfte einen Fahrer, der den Tests vor Ort nach unter dem Einfluss eines starken Sedativums (Beruhigungsmittel) stand.

Auch hier wurde die Weiterfahrt untersagt und eine Blutprobe entnommen. Die Polizei Hannover betont die Notwendigkeit dieser Maßnahmen zur Sicherung der Straßenverhältnisse und zur Vermeidung von Unfällen, insbesondere bei fahruntüchtigen Fahrzeugführenden.

29-Jähriger festgenommen nach Einbruch in Schreibwaren- und Zeitschriftengeschäft

Am Dienstag, den 28. April 2026, wurde ein Mann im Alter von 29 Jahren wegen eines Einbruchs in ein Schreibwaren- und Zeitschriftengeschäft in Hannover-Döhren festgenommen. Der Tatverdächtige brach gegen 3:30 Uhr morgens gewaltsam die Eingangstür des Geschäfts auf, um mehrere Zigarettenpackungen zu entwendeten. Anwohnende wurden durch Geräusche aufmerksam und verständigten die Polizei, welche den Mann kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes festnahm.

Bei der Kontrolle fanden die Beamten mutmaßliches Diebesgut bei dem 29-jährigen Hannoveraner. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung kam der Mann wieder auf freien Fuß, während die Ermittlungen weiterlaufen.

Senior fährt auf Gegenfahrbahn und verunfallt mit PKW

Am Montagabend, den 27.04.2026, kam ein 84-jähriger Nienburger alleinbeteiligt mit seinem Seat an der B214 in Wietzen/Holte aufgrund Sekundenschlafs auf die Gegenfahrbahn und verunfallte. Ein entgegenkommender LKW konnte im letzten Moment ausweichen, um eine Kollision zu verhindern. Der Senior rutschte anschließend mit seinem PKW links von der Fahrbahn ab und landete in den Graben.

Er sowie seine 86-jährige Beifahrerin wurden mit einem RTW in ein Krankenhaus gebracht, wo jedoch keine Verletzungen festgestellt wurden. Der Führerschein des Seniors wurde aufgrund des Anfangsverdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs sichergestellt. Der PKW verblieb am Unfallort und soll im Laufe des heutigen Tages geborgen werden.

Der LKW-Fahrer wird gebeten, sich telefonisch mit der Polizei Hoya unter 04521/67280 in Verbindung zu setzen.

Polizei meldet eskalierende Nachbarschaftsstreitigkeiten, Brand und Auffahrunfall in Niedersachsen

Am Montagmorgen kam es in Ottersberg im Landkreis Verden zu Nachbarschaftsstreitigkeiten, die mit mehreren verletzten Personen und einem Großaufgebot an Polizei- und Rettungskräften endeten. Bereits am Sonntagnachmittag gerieten zwei benachbarte Familien in Streit und verletzten sich gegenseitig. Am Montagmorgen eskalierte die Situation erneut, bei der auch Gartengeräte und andere gefährliche Gegenstände benutzt worden sein sollen.

Dabei erlitten elf Personen Verletzungen, sie wurden vom Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht. Es wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet, die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an. Zusätzlich gerieten in der Nacht zu Dienstag gegen 0.50 Uhr auf einem Parkplatz in Achim drei Pkw in Brand.

Da sich das Feuer rasch bei den Fahrzeugen ausbreitete, wurden die Bewohner der angrenzenden Wohnungen vorsorglich evakuiert. In einem der Fahrzeuge befand sich zudem ein Beatmungsgerät mit Sauerstoffflasche, welches durch die Feuerwehr während der Löscharbeiten entfernt wurde. Zwei Fahrzeuge, ein Audi und ein VW, brannten vollständig aus.

Ein dritter Pkw, ebenfalls ein VW, wurde teilweise beschädigt. Der Sachschaden wird auf etwa 57.500 Euro geschätzt. Die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache dauern an.

Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei Achim unter 04202-9960 zu melden. Am Montagmorgen fand auf der A27 zwischen den Anschlussstellen Langwedel und Achim-Ost ein Auffahrunfall statt. Ein 31-jähriger Fahrer eines Hyundai infolge von Sekundenschlaf auf den BMW eines 57-Jährigen aufgefahren, was diesen leicht verletzte.

Dieser verlor daraufhin die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit der Betonschutzwand. Ein Mercedes eines vorbeifahrenden 57-Jährigen wurde durch Trümmerteile beschädigt. Der geschätzte Sachschaden betrug etwa 18.500 Euro.

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22-Jährige ohne Führerschein flüchtet vor Polizei in Hoya/Bücken

In der Nacht zu Dienstag, dem 28.04.2026, flüchtete eine 22-jährige Frau aus dem LK Nienburg mit einem Audi vor Einsatzkräften des PK Hoya. Gegen sie wurden Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs, illegalen Kraftfahrzeugrennens sowie Unerlaubten Entfernens vom Unfallort eingeleitet. Die Polizisten beabsichtigten den Audi gegen 2 Uhr in Bücken zu kontrollieren, was die Fahrzeugführerin jedoch mit erhöhter Geschwindigkeit verhinderte.

Kurz vor dem Kreisel in Hoya führte das Fluchtverhalten zu einem Unfall mit Baumschutz und Mülltonne. Die junge Frau fuhr weiter Richtung Hoyerhagen über die Weserstraße, wo ihr PKW schließlich ca. 200m entfernt vom Ortseingang Hoya auf einem Feldweg angetroffen werden konnte. Sie berichtete den Einsatzkräften, sie habe kurz zuvor einen Wildunfall verursacht.

Die Frau und ihr 48-jähriger Beifahrer (ebenfalls LK Nienburg) wurden nicht verletzt. Die junge Frau war nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis, wobei ein Atemalkoholtest sowie ein Drogenvortest negativ verliefen. Der Schaden am Audi wurde vorläufig auf ca. 11.000 Euro geschätzt.

29-Jähriger Mitarbeiter bei Baustellensicherung im Autobahnuftall ums Leben gekommen

Am späten Sonntagabend, 26.04.2026, fand ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 2 in Fahrtrichtung Berlin statt, bei dem ein 29-jähriger Mitarbeiter einer Baustellensicherung ums Leben kam. Der Unfall ereignete sich gegen 23:05, als eine 23-jährige Frau mit ihrem VW Passat den linken Fahrstreifen fuhr und das Steuer verlor. Das Fahrzeug schleuderte über sämtliche Fahrstreifen und prallte mit hoher Intensität gegen einen stehenden Fiat Ducato der Baustellenabsicherungsfirma, in dem sich der 29-jährige Mitarbeiter aufhielt.

Die Wucht des Aufpralls riss den Mann mit, woraufhin er an der Unfallstelle starb, obwohl Rettungsmaßnahmen unverzüglich eingeleitet wurden. Die Fahrerin und ihr Beifahrer erlitten leichte Verletzungen. Der Sachschaden betrug etwa 35.000 Euro.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. Die A2 musste im Unfallbereich bis 06:50 Uhr gesperrt werden, um den Unfall zu untersuchen und die Beteiligten sicherzustellen.

Sachsenhagen/Auhagen – Polizei ermittelt in weiteren Fällen wegen Sachbeschädigung

Die Polizei Hagenburg ermittelt in mehreren Fällen von Sachbeschädigungen, die durch Jugendliche oder junge Erwachsene vermutlich begangen wurden. In Sachsenhagen wurden Verkehrszeichen mit Aufklebern und Graffiti beschädigt, sowie ein Stromkasten an der Ernst-August-Straße mit Graffiti beschmiert. In Auhagen wurde die Bushaltestelle Auhagen Buhr mit Graffiti beschmiert, das Haltestellenschild mit Aufklebern beklebt, und an der Straße „Breiter Weg“ wurden Verkehrszeichen, Stromkästen sowie die Sporthallenwand mit Graffiti beschädigt.

Als Tatzeitraum wird das Wochenende um den 11./12. April angenommen. Die Polizei kann zur Schadenssumme der Taten derzeit keine Angaben machen und fordert Hinweise unter dem Telefonnummer 05033/9801316 ein.

Polizei meldet mehrere Unfälle in Niedersachsen

Am Sonntagabend kam es an der Bahnstrecke in Richtung Bremen im Ortsteil Uphusen in Landkreis Verden zu einem Böschungsbrand, dessen Ursache bislang unbekannt ist. Die Feuerwehr konnte den ca. 10 Meter langen Brand zügig löschen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

In Ritterhude im Landkreis Osterholz wurde am Wochenende zwischen Freitag 16 Uhr und Sonntag 09.30 Uhr zu einem Einbruch in eine Erdgeschosswohnung in der Fasanenstraße berichtet. Die Täter verschafften sich über eine Terrassentür Zugang zur Wohnung und durchsuchten diese, ob etwas entwendet wurde, ist noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der angegebenen Telefonnummer zu melden.

Am frühen Montagmorgen in Osterholz-Scharmbeck kam es zu einem Garagenbrand in der Eichenstraße. Ein Bewohner bemerkte das Piepen des Rauchmelders und stellte fest, dass Rauch aus der Garage kam. Während des Versuchs, das Feuer eigenständig zu löschen, atmete er Rauch ein und verletzte sich leicht.

Er wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der geschätzte Sachschaden betrug 20.000 Euro. Die Polizei hat die Ermittlungen zur bislang ungeklärten Brandursache aufgenommen.