Am Donnerstagabend, 16.04.2026, verübten zwei Jugendliche (15 und 16 Jahre alt) eine […]
Autor: Hoya News
Polizeibeamtin verletzt und Hunde getötet bei Durchsuchung in Kaltenweide
Am Donnerstag, 16.04.2026, führte die Polizei in Kaltenweide einen Durchgangs- und Ermittlungsaktionen gegen einen Verdächtigen durch, der im Verdacht steht, Feuer in einem Wohn- und Firmenkomplex gelegt zu haben. Um 05:50 Uhr wurde der 53-jährige Mann festgenommen. Im Anschluss erfolgte die Durchsuchung seines Wohnraums, bei der zwei auf dem Grundstück freilaufende Hunde die Polizeikräfte angriffen und eine 23-jährige Polizeibeamtin verletzten.
Um den Angriff zu beenden, setzten Polizeikräfte ihre Schusswaffen ein, was letztlich in der tödlichen Verletzung der beiden Hunde endete. Die Ermittlungen wurden von dem Kriminaldauerdienst Hannover und den Brandermittlerinnen des Zentralen Kriminaldienstes übernommen. Weitere Details sind vorläufig nicht verfügbar, da die Polizei aufgrund der laufenden Ermittlungen keine zusätzlichen Angaben machen will.
Verkehrskontrollen in Garbsen mit Schwerpunkt auf Geschwindigkeitsverstöße und Fahrtüchtigkeit
Am 16. April 2026, führte die Polizei in Garbsen eine umfassende Verkehrskontrolle durch, bei der sowohl Geschwindigkeitsverstöße als auch die allgemeine Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuge überprüft wurden. Neben den Polizeibeamten aus Hannover waren auch Kolleginnen und Kollegen des Gewerbeaufsichtsamtes beteiligt. Insgesamt wurden 87 Fahrzeuge kontrolliert, von denen acht Verstöße wegen Geschwindigkeitsüberschreitung festgestellt wurden.
Ein besonders schwerer Fall war der eines Fahrers, der um 38km/h über die Höchstgeschwindigkeit von 100km/h verfügte. Zudem wurde ein Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Kokain und Cannabis am Steuer festgenommen, wobei in seinem Wagen auch Messer, Betäubungsmittel und unversteuerte Zigaretten gefunden wurden. Die Polizeibeamten leiteten hierfür Strafanzeigungen ein.
Darüber hinaus wurde bei einem Lastwagenfahrer eine Verstoß gegen das Zulassungsrecht festgestellt, da der verbaute Fahrtenschreiber nicht dem geforderten Standard entsprach. Die Kontrolle hatte als Hauptziel die Identifizierung von potenziellen Gefahrenquellen und die Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr.
Kontrollierte Sprengung einer Weltkriegsgranate in Suthfeld
Am 16.04.2026 kam es in der Gemarkung Suthfeld zu einem Polizeieinsatz aufgrund eines Kampfmittelfundes, als ein Landwirt bei Feldarbeiten einen verdächtigen Gegenstand entdeckte. Die Polizei bestätigte den Fund und rief Spezialisten des Landeskriminalamtes (Delaborierer) zur Identifizierung herbei. Es handelte sich um eine Panzergranate aus dem Zweiten Weltkrieg mit einem Kaliber von 10,5 cm und einem Gewicht von ca. 15 kg.
Die Experten stuften das Kampfmittel als nicht transportfähig ein und verlangten eine kontrollierte Sprengung unmittelbar vor Ort. Da der Fundort auf einer freien Ackerfläche lag, waren keine bewohnten Gebäude oder öffentliche Verkehrswege von Evakuierungsmaßnahmen betroffen. Lediglich der nahegelegene Modellflugplatz Wunstorf sowie die Deponie Kolenfeld mussten für die Dauer der Maßnahme geräumt bzw. gesperrt werden.
Die Räumung verlief zügig und ohne besondere Vorkommnisse. Nachdem der Gefahrenbereich großräumig abgesichert war, erfolgte um 16:02 Uhr die kontrollierte Sprengung durch die Delaborierer. Es kam zu keinen Personen- oder Sachschäden.
Nach einer abschließenden Kontrolle des Geländes konnten sämtliche Sperrmaßnahmen um 16:17 Uhr aufgehoben werden. Zusätzliche Einsatzkräfte waren die Freiwillige Feuerwehren Riehe/Waltringhausen und Nord der Samtgemeinde Nenndorf sowie ein RTW und NEF im Einsatz. Die Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg übermittelte den Bericht an news aktuell.
Polizeirichtung Verden und Osterholz Berichten Über Verkehrsverstöße
Die Polizeiinspektionen von Verden und Osterholz haben in den letzten Tagen zwei unabhängige Straßenvergeltungen gemeldet. In Verden wurde am Mittwochnachmittag eine 33-jährige Rollerfahrerin festgenommen, die ohne Fahrerlaubnis und Versicherungskennzeichen unterwegs war. Die Polizei ermittelte gegen sie.
Gleichzeitig in Osterholz-Scharmbeck berichtete man von einem Unfall: Ein junger Fahrradfahrer geriet nach dem Abendessen ins Schleudern, prallte gegen eine Straßenlaterne und wurde leicht verletzt. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, während sein Fahrrad nur geringfügig beschädigt wurde. Diese Ereignisse unterstreichen die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen beim Verkehr in beiden Gebieten.
Zeugenhinweis über bewaffnete Person in Calenberger Neustadt
Am 16.04.2026 meldete eine Zeugin einen Verdacht auf eine mögliche Bedrohungslage im Stadtteil Calenberger Neustadt, bei der eine bewaffnete Person angeblich in einer Bildungseinrichtung an der Wielandstraße aktiv war. Trotz umfassender Fahndungsmaßnahmen konnte die Polizei am Tatort keine Verdächtigen feststellen. Im Rahmen parallel durchgeführter Ermittlungen identifizierte die Polizei jedoch einen 22-jährigen Mann, der selbst Schüler in der Bildungseinrichtung ist und dessen Wohnung an der Bussestraße im Stadtteil Groß Buchholz wurde aufgesucht.
Der Mann konnte dort vorläufig festgenommen werden und wird wegen des Verdachts der Bedrohung ermittelt. Die Polizei Hannover hat damit einen Tatverdächtigen identifiziert, obwohl die Zeugenaussage nicht bestätigt wurde.
Polizeidirektion Hannover startet Präventionswoche „Sicher dein Rad“
Die Polizeidirektion Hannover startet vom 22. bis 29. April 2026 eine Aktionswoche mit dem Motto „Sicher dein Rad“ um die Prävention von Fahrraddiebstählen zu verstärken, insbesondere im Hinblick auf den Anstieg der durchschnittlichen Schadenssummen durch hochwertige Pedelecs. Obwohl die Fallzahlen für 2025 leicht zurückgegangen sind, bleiben die wirtschaftlichen Verluste bei Fahrrädern und Pedelecs hoch. Die Kriminalstatistik verzeichnet fast 3.936 angezeigte Taten in der Region Hannover, was einer Häufigkeitszahl von 328 Taten pro 100.000 Einwohner entspricht – der niedrigste Stand im Zehnjahresvergleich.
Trotzdem empfiehlt die Polizei Maßnahmen zur Sicherung der Räder, da eine hohe Dunkelziffer vermutet wird und Kriminelle einen lukrativen Absatzmarkt bieten. ###
Verkehrsunfallflucht in Marklohe/Lemke – Zeugen gesucht
Am 15.04.2026 zwischen 7.15 und 12.30 Uhr ereignete sich auf der Parkfläche zwischen Nienburger Straße und Hoyaer Straße (hinter Christuskirche) in Marklohe/Lemke eine Verkehrsunfallflucht. Ein geparkter dunkelgrauer Opel wurde beschädigt, wobei der Unfallverursacher unerlaubt vom Unfallort verschwand. Die Polizei sucht Zeugen und nimmt Hinweise unter 05021/924060 entgegen.
Der Schaden am Opel wird vorläufig auf ca. 1.500 Euro geschätzt. ###
E-Scooter gestohlen in Stadthagen
Eine Polizeiinspektion in Nienburg/Schaumburg hat berichtet, dass ein E-Scooter in der Stadt Stadthagen gestohlen wurde. Der E-Scooter, der einen Wert von etwa 800 Euro hatte, war an einem Fahrradständer am Bahnhof angeschlossen und wurde durch bislang unbekannte Täterschaft entwendet. Die Polizei nimmt Zeugenhinweise unter der Telefonnummer 05721/98220 entgegen.
Der Diebstahl ist für den Dienstag, den 14.04.2026, zwischen 6.45 Uhr und 15.30 Uhr stattgefunden. Es ist unklar, ob die Täter bereits gefasst wurden oder ob es zu weiteren Vorfällen kommt. Die Polizei ermutigt die Bürger, eventuelle Hinweise zu melden.
Der E-Scooter wurde durch einen unbekannten Täter entwendet und hat einen Wert von etwa 800 Euro. Die Polizei Stadthagen ist derzeit an der Aufklärung des Falles beschäftigt.
Von der Sense zum Mähdrescher: So hat sich die Ernte verändert
Die Interessengemeinschaft „De ole Schüün“ und der Verein Alte Schule Magelsen bereiten […]
Neustart für den „Weserfrühling“
Die Fördergemeinschaft Grafschaft Hoya startet in diesem Jahr einen neuen Neustart für […]
Unfallflucht auf Parkplatz in Nienburg – Polizei bittet um Zeugenhinweise
Die Polizei in Nienburg hat am Montag, 13. April 2026, bis Dienstag, 14. April 2026, eine Verkehrsunfallflucht auf einem öffentlichen Parkplatz am Neumarkt festgestellt. Die Halterin ihres Pkws hatte das Fahrzeug ordnungsgemäß abgestellt und kehrte später zu ihrem Fahrzeug zurück, als sie frische Unfallschäden bemerkte. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 3.000 Euro geschätzt.
Ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort wurde eingeleitet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise von Personen, die im genannten Zeitraum verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zum verursachenden Fahrzeug geben können. Insbesondere könnten Beobachtungen zu einem beschädigten Fahrzeug oder auffälligem Fahrverhalten im Bereich des Parkplatzes Neumarkt von Bedeutung sein.
Personen, die Informationen liefern können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 05021-92120 zu melden. Die Polizei Nienburg hofft auf die Zusammenarbeit mit den Bürgerinnen und Bürgern, um den Verursacher der Unfallflucht zu finden. ###