Ein 77-jähriger Frauen wurde im März 2026 Opfer eines Betrugsfalls, bei dem sie von einer bislang unbekannten Täterschaft kontaktiert wurde und dazu veranlasst wurde, mehrere Nummern in ihrer TAN-App einzugeben. Die Seniorin kam zu zwei unberechtigten Abbuchungen von ihrem Konto in Höhe von insgesamt knapp 530 Euro. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges gegen Unbekannt eingeleitet.
Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche und gibt Tipps, wie man sich schützen kann, wie zum Beispiel niemals TAN-Nummern oder persönliche Zugangsdaten am Telefon weiterzugeben und Banken niemals telefonisch zur Eingabe von TANs oder Passwörtern aufzufordern. Es ist wichtig, dass ältere Angehörige über diese Betrugsmasche informiert werden, um sich zu schützen. Die Polizei hat bereits ein Ermittlungsverfahren wegen Betruges gegen Unbekannt eingeleitet und hofft, die Täter bald zu identifizieren.
Die Seniorin ist jedoch bereits Opfer eines solchen Betrugsfalls geworden und muss nun mit den Folgen kämpfen. Die Polizei ruft dazu auf, dass ältere Angehörige über diese Betrugsmasche informiert werden, um sich zu schützen. Die Polizei hat folgende Tipps gegeben, um sich vor dieser Betrugsmasche zu schützen:
Geben Sie niemals TAN-Nummern oder persönliche Zugangsdaten am Telefon weiter.
Banken fordern Sie niemals telefonisch zur Eingabe von TANs oder Passwörtern zum Onlinebanking auf. Beenden Sie im Zweifel das Gespräch und kontaktieren Sie Ihre Bank über die offiziellen Rufnummern. Informieren Sie insbesondere ältere Angehörige über diese Betrugsmasche.
Die Polizei hofft, dass diese Tipps helfen werden, weitere Opfer dieser Betrugsmasche zu vermeiden. Es ist wichtig, dass alle sich über diese Betrugsmasche informieren und sich entsprechend schützen.